Schauspielerin Nastassja Kinski (55) versucht mit ihrer Teilnahme bei Let's Dance wieder Fuß in Deutschland zu fassen. Einfach scheint für sie das Comeback jedoch nicht zu sein. Die Tochter von Leinwand-Legende Klaus Kinski (✝65) möchte mit ihrer Familiengeschichte gern abschließen. Ihren Nachnamen hört sie überhaupt nicht gern.

Nastassja Kinski
Andreas Rentz/Getty Images
Nastassja Kinski

Durch die Teilnahme bei "Let's Dance" erscheint Nastassja nach langer Zeit wieder auf den deutschen Fernsehbildschirmen. Die zweitälteste Tochter von Klaus wohnt schon seit mehreren Jahrzehnten in Los Angeles. Ansprechen sollte man sie auf ihren Vater besser nicht. Nastassja versucht, alle Brücken zu ihm einzuschlagen - ähnlich wie ihre ältere Schwester Pola, die verriet, mehrmals von Klaus vergewaltigt worden zu sein. "Ihr Seelenleben ist nicht das stabilste. Sie lässt niemanden an sich heran", berichtete ein Insider gegenüber der Gala. So heißt es ebenfalls bei RTL, dass die Kandidatin es nur schwer aushalte, ihren Nachnamen zu hören. Warum sie sich dann allerdings dem Druck so seiner Show aussetzt, kann man nur vermuten: Im Interview bei Markus Lanz (46) gestand sie, finanziell nicht ganz so rosig dazustehen. Und die Stars erhalten für die Teilnahme bei "Let's Dance" eine ganze Menge Knete - ihre geschätzte Gage liegt bei 150.000 Euro. Zudem wird sie für jede Folge extra aus LA eingeflogen, berichtete die Hamburger Morgenpost.

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Über Nastassjas Tanzqualitäten ist man geteilter Meinung: Sie habe Talent und könne sich bewegen. Allerdings scheint sie aufgrund ihres dünnen Nervenkostüms viel Zeit beim Training zu beanspruchen: Verzögerungen, Abbrüche, längere Pausen. Sie wirkt verunsichert und schüchtern, spielt sich ständig an ihren Haaren rum, legt sich die blonde Mähne stets ins Gesicht - vor was will die Tochter des Kult-Cholerikers sich bloß verstecken?

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