Sie möchte lieber keine anderen Mütter als Freundinnen haben, weil die meisten eh "psycho" seien - das hat unlängst Tanja Tischewitsch (26) ganz unverblümt erklärt. Genauso hat sie aber auch schon zugegeben, dass sie selbst nach der Geburt ihres Sohnes Ben ziemlich labil gewesen sei. Wie weit das tatsächlich ging, hat sie jetzt in einem neuen Interview verraten.

Tanja Tischewitsch
Facebook / TanjaTischewitschDSDS
Tanja Tischewitsch

Die Geburt von Söhnchen Ben verlief nicht ohne Komplikationen, da ist es wohl kein Wunder, dass sie Tanja auch in den ersten Tagen zu Hause große Sorgen um ihren Nachwuchs gemacht hat. Und das beinhaltete unter anderem, dass sie ständig Angst hatte, ihrem Baby selbst Schaden zuzufügen. Gegenüber RTL Punkt 12 gab die Ex-DSDS-Kandidatin zu: "Das hört sich vielleicht doof an, vielleicht werden mich manche belächeln, aber ich habe beim Windelnwechseln erst voll gezittert." Sie habe dem zarten Geschöpf einfach nicht wehtun wollen.

Tanja Tischewitsch
Thomas Lohnes/Getty Images
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Mittlerweile ist der Großteil der Angst gewichen - aber auch der Glanz des Neuen. "Es ist nicht mehr so sexy wie vorher, Windeln wechseln und so. Da muss ich mir was Neues einfallen lassen", so Tanja. Aber da findet sich sicherlich schnell was.

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