Na das sind ja keine schönen Aussichten! Eigentlich war "The Wolf of Wall Street" für das Erfolgsduo Leonardo DiCaprio (41) und Martin Scorsese (73) ein Mega-Erfolg. Doch nun gab es Ärger für die Filmbiografie. Der US-amerikanische Anwalt Andrew Greene verklagt die Produktionsfirma "Paramount Pictures", weil sein Part in der Geschichte völlig falsch dargestellt würde. Nun muss auch Leo als einer der Produzenten vor Gericht.

Filmszene aus "The Wolf of Wall Street" mit P.J. Byrne
Rex Features / ActionPress
Filmszene aus "The Wolf of Wall Street" mit P.J. Byrne

Im Film spielt Schauspieler P. J. Byrne den Anwalt Nicky Koskoff, der einen Hang zu Drogen und Prostituierten hat. Die Rolle basiert auf Andrew Greens Part in der realen Story. Die Performance sei untragbar und außerdem wäre er durch die vielen Parallelen zu leicht erkennbar: "Die Szenen des Films über Mr. Greene waren falsch, verleumderisch und grundsätzlich schädlich für Mr. Greenes professionellen Ruf, sowohl als Rechtsanwalt als auch als Investmentbanker, und auch für seinen privaten Ruf." Besonders empört sei er laut Page Six über die Scherze wegen des Toupets.

Filmszene aus "The Wolf of Wall Street" mit P.J. Byrne
Everett Collection / ActionPress
Filmszene aus "The Wolf of Wall Street" mit P.J. Byrne

Leonardo soll nun im Prozess aussagen. Doch der Schauspieler hat mit seinen beruflichen Verpflichtungen und seinem Engagement für die Umwelt einen ziemlich vollen Terminkalender. Den Anwälten nach wäre sein Statement aber von wichtiger Bedeutung und der Richter stimmte daher zu, Leo notfalls zu zwingen.

Leonardo DiCaprio vor der "Helly Nahmad Gallery" in New York
AKM-GSI / Splash News
Leonardo DiCaprio vor der "Helly Nahmad Gallery" in New York

Erfahrt im Video, womit Leo sich noch gern die Zeit vertreibt.