Demi Lovato (23) hat keine Lust mehr auf die Welt des Social Media. Eigentlich war sie im Netz immer ziemlich aktiv, nutzte die diversen Plattformen, um ihre Botschaft von Selbstliebe an junge weibliche Fans zu verbreiten. Doch nach dem Liebesaus mit Langzeitfreund Wilmer Valderrama (36) macht die Sängerin eine schwere Zeit durch und zog deshalb bezüglich ihres Online-Verhaltens Konsequenzen.

Demi Lovato auf dem Weg zur "The Late Show with Stephen Colbert"
Felipe Ramales / Splash News
Demi Lovato auf dem Weg zur "The Late Show with Stephen Colbert"

Auf Twitter verkündete Demi Lovato jetzt, dass sie sowohl dieses als auch das Instagram-Netzwerk ab jetzt meiden werde. Beide Accounts bestehen noch, doch offenbar hat die 23-Jährige vor, sie nicht mehr aktiv zu nutzen. Dagegen wird man sie auf Snapchat weiterhin finden - warum sie dieses den anderen beiden Social-Media-Formen vorzieht, erklärte Demi auch sofort: "Ich mag Snapchat, weil ich da nicht sehen muss, was ihr alle so sagt." Darin liegt wohl der Hauptgrund für Demis Twitter- und Instagram-Abstinenz: Sie ist gefrustet von all den bösen Kommentaren ihrer Follower. Hat sie gerade ein extremes Problem mit Hatern?

Demi Lovato in West Hollywood
Splash News
Demi Lovato in West Hollywood

Ihrer Frustration machte Demi tatsächlich kurz nach ihrer Ankündigung, ab jetzt auf Twitter und Co. zu schweigen, genau dort dann doch noch einmal Ausdruck. "Aber warum kümmert es die Leute überhaupt einen Scheiß, was ich sage???" oder "Da gründe ich mal eine Charity, die sich um das mentale Wohlergehen von Menschen, die es brauchen, es sich aber nicht leisten können, kümmert, und das ist, was ihr dazu zu sagen habt" schrieb Demi und schien sich damit auf eine bösartige Diskussion auf ihrem Account zu beziehen.

Demi Lovato und Wilmer Valderrama in glücklichen Zeiten
Instagram/ddlovato
Demi Lovato und Wilmer Valderrama in glücklichen Zeiten

Diese Posts klingen wirklich nicht danach, als ginge es Demi nach der Trennung von ihrem Freund gut. Angesichts ihrer Geschichte mit Depressionen, Essstörungen und Alkohol bleibt zu hoffen, dass sie stark bleibt und keinen Rückfall erleidet.