Bei den 2016 BET Awards war wie in jedem Jahr auch am gestrigen Sonntag alles vertreten, was Rang und Namen hat. Wer fern blieb, hatte sicher einen guten Grund. Denn ein Preis der "Black Entertainment Awards" ist heiß begehrt.

Tina Knowles als Stellvertreterin ihrer Tochter Beyoncé bei den BET Awards 2016
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Tina Knowles als Stellvertreterin ihrer Tochter Beyoncé bei den BET Awards 2016

Abräumerin des Tages ist Beyoncé (34), die gleich in vier Kategorien Awards einheimste. Sie wurde als beste R&B-/Pop-Künstlerin ausgezeichnet, bekam einen Preis für ihr Video "Formation" und erhielt den Coca-Cola Viewers' Choice Award. Zuvor begeisterte sie bei ihrer Eröffnungsnummer zusammen mit Kendrick Lamar (29) auf der BET-Bühne. Ihre Preise nahm sie dagegen nicht selbst entgegen, weil sie direkt nach ihrem Auftritt nach London abreiste. Stellvertretend für sie holte sich Tina Knowles (62) die Preise der Tochter ab.

Drake beim "iHeartRadio Music Festival"
Judy Eddy/WENN.com
Drake beim "iHeartRadio Music Festival"

Mit nur einer Auszeichnung weniger als Beyoncé war der Award-Abend auch für Rapper Drake (29) ein voller Erfolg. Er wurde als bester Hip Hop-Künstler geehrt, zudem gemeinsam mit Future (32) zur besten Gruppe gekürt und durfte sich noch über einen Preis für seine Kollaboration mit Rihanna (28) für ihren Song "Work" freuen. Der Award fürs Lebenswerk ging an Hollywood-Star Samuel L. Jackson (67).

Samuel L. Jackson, Preisträger der BET Award 2016
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Samuel L. Jackson, Preisträger der BET Award 2016


Hier gibt es die komplette Liste der BET-Awards-Gewinner:

Video of the Year - Beyoncé, "Formation"

Best Male R&B/Pop Artist - Bryson Tiller

Best Female R&B/Pop Artist - Beyoncé

Best Male Hip Hop Artist - Drake

Best Female Hip Hop Artist - Nicki Minaj

Best New Artist - Bryson Tiller

Best Group - Drake and Future

Best Collaboration - Rihanna featuring Drake, "Work"

Best Gospel - Kirk Franklin

Youngstars Award - Amandla Stenberg

Coca-Cola Viewers' Choice - Beyoncé

Centric Award - Beyoncé, "Formation"

Video Director of the Year - Director X

Best Actor - Michael B. Jordan

Best Actress - Taraji P. Henson

Best Movie - "Straight Outta Compton"

Sportswoman of the Year - Serena Williams

Sportsman of the Year - Stephen Curry

Humanitarian Award - Jesse Williams

Lifetime Achievement - Samuel L. Jackson

Best International Act, U.K. - Skepta

Best International Act, Africa - Wizkid (Nigeria)