Die schöne Ehefrau, Charlène von Monaco (38), von Fürst Albert II. (58) war der absolute Hingucker beim Rotkreuzball in Monaco. Doch ihre traumhafte Robe lenkte nicht von ihrer traurigen Miene ab. Was ist denn da los, schöne Charlène?

Fürstin Charlène und Fürst Albert von Monaco
Action Press/ NIVIERE/VILLARD/SIPA
Fürstin Charlène und Fürst Albert von Monaco

In einem bezaubernden fliederfarbenen Ballkleid präsentierte sich die Mutter von Zwillingen der Öffentlichkeit. Doch die monegassische Fürstin fiel es augenscheinlich schwer ein Lächeln über die Lippen zu bekommen. Ein Grund, warum die ehemalige Profi-Schwimmerin so unglücklich wirkte, könnten der Terroranschlag von Nizza sein. 84 Menschen haben bei diesem schrecklichen Ereignis ihr Leben verloren. Die Trauer um die Opfer ist daher mehr als verständlich. Schließlich liegt das Fürstentum in mittelbarer Nähe zum französischen Küstenstädtchen. Ob dies der tatsächliche Grund für Charlènes müden und gequälten Gesichtsausdruck war, darüber kann nur spekuliert werden. Die schwarze Schleife an ihrer Robe würde dafürsprechen.

Fürstin Charléne und Fürst Albert von Monaco beim Rotkreuzball in Monte Carlo
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Fürstin Charléne und Fürst Albert von Monaco beim Rotkreuzball in Monte Carlo

Doch bereits auf einem der letzten Events zeigte sich die 38-Jährige sehr betrübt. An der Seite ihres Gatten machte sie Ende Mai beim Großen Preis von Monaco abermals einen mehr als unglücklichen Eindruck. Was auch immer der wahre Grund für ihre Trauermiene ist, es bleibt zu hoffen, dass die schöne Fürstin bald wieder lächeln kann.

Fürstin Charléne und Fürst Albert beim Grand Prix von Monaco
Splash News/ MaHahui
Fürstin Charléne und Fürst Albert beim Grand Prix von Monaco