Mit der Harry Potter-Filmreihe wurde Emma Watson (26) bereits in sehr jungen Jahren weltberühmt. Nach dem Ende des Hogwarts-Abenteuers arbeitete sie fleißig an ihrer Hollywood-Karriere, war in Streifen wie "Vielleicht lieber morgen" oder "The Bling Ring" zu sehen. Während ihre Fans aktuell darauf warten, Emma als Belle in "Die Schöne und das Biest" bewundern zu können, widmet sich die Schauspielerin ihrem Studium in Oxford. Und damit sie sich darauf ganz unbehelligt konzentrieren kann, führte die Elite-Universität - unter Androhung von Strafe - eine neue Regel für ihre Kommilitonen ein.

Emma Watson im Talar an der Brown-Universität
IQ/Splash News
Emma Watson im Talar an der Brown-Universität

Dass Emma Watson sich nicht nur auf ihr schauspielerisches Talent verlässt, sondern auch mit Ehrgeiz ihre Bildung verfeinert, ist bekannt. So machte sie 2014 ihren Abschluss an der amerikanischen Brown-Universität in Rhode Island, währen sie zugleich bereits im englischen Oxford eingeschrieben war. Wie The Tab berichtet, bereitete man sich dort auf Emmas Ankunft vor und setzte Verhaltensregeln durch, um übereifrige Fans an der Uni in ihre Schranken zu weisen.

Emma Watson beim "International Womans Day"
Astrid Stawiarz / Getty Images
Emma Watson beim "International Womans Day"

Dem Bericht des Magazins zufolge dürfen die Oxford-Studenten Emma nicht ansprechen und um ein Autogramm bitten - es sei denn, sie sind tatsächlich mit der 26-Jährigen befreundet. Die dreimalige Verletzung dieser Regel werde angeblich mit Nachsitzen bestraft. Und die Maßnahme scheint zu wirken: Weil sich Emma Watsons Kommilitonen nicht der Peinlichkeit aussetzen wollen, wegen ihres Fan-Eifers vorgeführt zu werden, könne der Hollywood-Star ganz in Ruhe studieren.

Emma Watson mit ihren Co-Stars in "Harry Potter"
EVERETT COLLECTION, INC. / ActionPress
Emma Watson mit ihren Co-Stars in "Harry Potter"

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