Schwere Vorwürfe gegen Gina-Lisa Lohfink (29): Das TV-Sternchen wurde in der vergangenen Woche wegen Falschverdächtigung zu 20.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Sie hat zwei Männern vorgeworfen, sie mit K.O.-Tropfen betäubt und vergewaltigt zu haben. Sebastian Castillo Pinto, einer der Geschädigten, spricht jetzt Klartext!

Gina-Lisa Lohfink im Amtsgericht Tiergarten
Clemens Bilan / Getty Images
Gina-Lisa Lohfink im Amtsgericht Tiergarten

Menschen auf offener Straße nannten ihn Vergewaltiger, einen Job bekommt Pinto seit zwei Jahren nicht. Seit der Nacht mit Gina-Lisa Lohfink im Frühsommer 2012 hat sich das Leben des Berliners komplett verändert. Die Vorwürfe der Blondine gegen ihn und seinen damaligen Freund Pardis waren erdrückend. Nun gab es aber die Erlösung. Die Richterin hält die beiden Männer für unschuldig, Gina-Lisa wird verurteilt. Pinto nutzt diese Gelegenheit, um endlich mit allem aufzuräumen: "Da wird mit meinem Leben, mit meiner Zeit gespielt. Ich bin Familienvater, ich habe eine Frau und Verwandte und da muss endlich ein Schlussstrich gezogen werden." Weiter sagt er, die ehemalige GNTM-Kandidatin hätte sein Leben zerstört.

Sebastian Castillo Pinto vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten
ActionPress / Ukas,Michael
Sebastian Castillo Pinto vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten

Offenbar eine harte Zeit für Pinto, der jetzt Schadensersatz von Gina-Lisa fordert. Was er noch zum Prozess und zur Verurteilung sagt, seht ihr in dem folgenden Video:

Sebastian Castillo Pinto am Berliner Gericht
ActionPress
Sebastian Castillo Pinto am Berliner Gericht