Welch furchtbare Nachrichten von Rüpel-Rapper Chris Brown (27). Sieben Jahre, nachdem er Ex-Freundin Rihanna (28) nahezu krankenhausreif geprügelt hatte, lasten neue, verworrene Vorwürfe auf seinen Schultern. Angeblich soll er am Dienstagmorgen eine Frau mit einer Waffe bedroht haben. Jetzt äußerte sich der Musiker erstmals zu den Anschuldigungen.

Chris Brown bei einem Gerichts-Prozess
Frederick M. Brown / Getty Images
Chris Brown bei einem Gerichts-Prozess

Auf seinem Instagram-Profil veröffentlichte er drei Videos, aus denen hervorgeht, dass sich Chris keiner Schuld bewusst ist und das Theater absolut nicht nachvollziehen kann. Anstatt erneut kriminell auffällig geworden zu sein, will der Entertainer die ganze Nacht geschlafen und erst später realisiert haben, dass Helikopter um sein Anwesen kreisen, in dem er sich aufgehalten hat. "Ich bin unschuldig", beteuert er im ersten Clip, belächelt, dass er wieder einmal im Fokus der Polizei steht. "Die Polizei, das ist die schlimmste Gang der Welt. Ich soll mich in meinem Haus verbarrikadiert haben? Das ich nicht lache. All diese News tun nichts anderes, als mir bessere Publicity zu geben. Ich bin Vater und einer der besten Entertainer..."

Chris Brown bei einer Anhörung
Kevork Djansezian / Getty Images
Chris Brown bei einer Anhörung

Doch trotzdem zeigt sich Chris kein bisschen kooperationsbereit. In einem weiteren Video erklärt er: "Ich werde mein Haus nicht verlassen, bevor die nicht einen Durchsuchungsbefehl vorweisen können." Und genau die Zeit werde er nutzen, um sein neues Video weiter anzupreisen. Ob schuldig oder nicht - die Aufmerksamkeit ist dem Interpreten auf jeden Fall sicher!

Chris Brown bei einem Gig im Drai's Beachclub
Bryan Steffy / Getty Images
Chris Brown bei einem Gig im Drai's Beachclub

Warum Sängerin Rihanna ihrem Ex verziehen hat, seht ihr im Clip: