Immer wieder und immer mehr Ärger für Chris Brown (27). Der Musiker kann sich von schlechten Meldungen einfach nicht freimachen. Nun folgt schon die nächste: Er darf nicht nach Japan einreisen, um seine Konzerte zu spielen. Zu verdanken hat er das seiner kriminellen Vergangenheit und dem vermeintlichen Übergriff auf eine Frau mit einer Waffe.

Am 26. und 27. September sollte es eigentlich so weit sein. Unzählige japanische Fans freuen sich seit Monaten auf den Auftritt ihres Idols in Tokio. Doch ganz so schnell werden sie Chris nicht auf der Bühne in Action sehen, wie TMZ berichtet. Die einheimischen Behörden verweigerten ihm nämlich das Visum – ohne das kann er allerdings nicht einreisen. Ein Konsulatsmitarbeiter teilte dem Nachrichtenportal mit, dass das Land der aufgehenden Sonne eine sehr niedrige Toleranzschwelle hat, wenn es um Reisende geht, die mit dem Gesetz in Konflikt standen.

Zudem laufen gegen Chris aktuell weitere Ermittlungen. Ende August soll er eine Frau mit einer Pistole bedroht haben. Dennoch will der Ex-Freund von Rihanna (28) wohl nicht aufgeben und noch einmal einen Visa-Antrag einreichen. Seine japanischen Anhänger dürfen also doch noch hoffen...

Kürzlich sorgte der "Yeah 3x"-Interpret für andere Schlagzeilen. Im Clip erfahrt ihr mehr darüber.

Chris Brown bei den BET Awards 2017Getty Images / Frederick M. Brown
Chris Brown bei den BET Awards 2017
Chris Brown und Rihanna bei den Grammy Awards 2013 in Los AngelesGetty Images
Chris Brown und Rihanna bei den Grammy Awards 2013 in Los Angeles
Chris Brown und Rihanna im Jahr 2013Christopher Polk/Getty Images for NARAS
Chris Brown und Rihanna im Jahr 2013


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