Immer wieder und immer mehr Ärger für Chris Brown (27). Der Musiker kann sich von schlechten Meldungen einfach nicht freimachen. Nun folgt schon die nächste: Er darf nicht nach Japan einreisen, um seine Konzerte zu spielen. Zu verdanken hat er das seiner kriminellen Vergangenheit und dem vermeintlichen Übergriff auf eine Frau mit einer Waffe.

Chris Brown im Nachtclub "Drai's" in Las Vegas
Judy Eddy/WENN.com
Chris Brown im Nachtclub "Drai's" in Las Vegas

Am 26. und 27. September sollte es eigentlich so weit sein. Unzählige japanische Fans freuen sich seit Monaten auf den Auftritt ihres Idols in Tokio. Doch ganz so schnell werden sie Chris nicht auf der Bühne in Action sehen, wie TMZ berichtet. Die einheimischen Behörden verweigerten ihm nämlich das Visum – ohne das kann er allerdings nicht einreisen. Ein Konsulatsmitarbeiter teilte dem Nachrichtenportal mit, dass das Land der aufgehenden Sonne eine sehr niedrige Toleranzschwelle hat, wenn es um Reisende geht, die mit dem Gesetz in Konflikt standen.

Chris Brown auf der L'Oreal Paris Blue Obsession Party
Pascal Le Segretain / Getty Images
Chris Brown auf der L'Oreal Paris Blue Obsession Party

Zudem laufen gegen Chris aktuell weitere Ermittlungen. Ende August soll er eine Frau mit einer Pistole bedroht haben. Dennoch will der Ex-Freund von Rihanna (28) wohl nicht aufgeben und noch einmal einen Visa-Antrag einreichen. Seine japanischen Anhänger dürfen also doch noch hoffen...

Chris Brown bei einer Anhörung
Kevork Djansezian / Getty Images
Chris Brown bei einer Anhörung

Kürzlich sorgte der "Yeah 3x"-Interpret für andere Schlagzeilen. Im Clip erfahrt ihr mehr darüber.