Mit der Pistole bedroht, gefesselt, eingesperrt und ausgeraubt: Ausgerechnet in ihrer Lieblingsstadt Paris ist Kim Kardashian (35) in der Nacht zu Montag ein wahrer Albtraum widerfahren. Als Polizisten verkleidete Männer hatten den Reality-Star in seinem Appartement überfallen und in Todesangst versetzt. Jetzt ist Kim zurück in den USA.

Direkt nach den dramatischen Vorfällen hatte die 35-Jährige Frankreich unter höchster Sicherheitsstufe verlassen. Wie TMZ berichtet, landete Kim am Abend zusammen mit ihrer Mutter Kris Jenner (60) und deren Freund in New York. Noch auf dem Flughafen wurde das TV-Sternchen von ihrem Ehemann Kanye West (39) empfangen. Der Rapper hatte zur Zeit des Raubüberfalls auf seine Frau ein Konzert gegeben und dieses sofort abgebrochen, als er von dem Angriff erfuhr. Jetzt ist das Paar wieder vereint und lässt sich auch in Amerika rund um die Uhr bewachen. Mit einer Kolonne von zehn schwarzen Fahrzeugen, einer Polizeieskorte und 15 bis 20 Bodyguards im Schlepptau wurde die Familie zu ihrer Wohnung chauffiert. Solche Sicherheitsvorkehrungen sind den Berichten zufolge sonst nur bei US-Präsident Barack Obama (55) üblich.

Interessant: Auch Pascal Duvier, Kims Bodyguard, wurde in New York wieder an der Seite des TV-Sternchens gesichtet. Während die zweifache Mutter in Paris wohl die schlimmsten Momente ihres Lebens erlebte, soll der Personenschützer mit ihren Schwestern Kourtney (37) und Kendall (20) in einem Club unterwegs gewesen sein.

Kris Jenner mit ihren Kindern Khloe, Kourtney, Kim und Kylie
Frazer Harrison / Getty Images
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Bruce Jenner mit Kris, Kim, Khloe, Kourtney und Robert Kardashian
Getty Images
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Beyoncé, Jay-Z, Kanye West und Kim Kardashian 2012 in Los Angeles
Christopher Polk / Getty Images
Beyoncé, Jay-Z, Kanye West und Kim Kardashian 2012 in Los Angeles


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