Nach dem Überfalldrama um Kim Kardashian (35) meldet sich jetzt Modezar Karl Lagerfeld (83) zu Wort. Er hat wenig Mitleid mit dem Schicksal des TV-Stars, schließlich habe Kim für ihre Berühmtheit einfach zu wenig Security gehabt.

Kim Kardashian am 2. Oktober in Paris
KCS Presse / Splash News
Kim Kardashian am 2. Oktober in Paris

"Ich verstehe nicht, wieso sie in einem Hotel ohne Security war", wettert Karl gegen die mangelnde Vorsicht von Kim gegenüber Reuters. "Wenn man so berühmt ist und seinen [teuren] Schmuck überall präsentiert, dann muss man in ein Hotel, wo es niemand zu deinem Zimmer schafft." Am Sonntag entwendeten Diebe Schmuck im Wert von elf Millionen und fesselten die Amerikanerin während des Überfalls in Paris.

Kim Kardashian und Kanye West bei den MTV Video Music Awards 2016
C.Smith/WENN.com
Kim Kardashian und Kanye West bei den MTV Video Music Awards 2016

Auf ihren Social-Media-Kanälen protzt die Frau von Rapper Kanye West (39) immer wieder mit ihren Luxusgegenständen. Zuletzt zeigte sie einen fünf Millionen Ring, den sie von Ehemann Kanye als Geschenk erhielt. Angeblich sollen die Räuber es auch besonders auf dieses Accessoire abgesehen haben. Die Polizei tappt derweilen noch im Dunkeln, denn die Unterkunft der Millionärin hatte nicht einmal eine Überwachungskamera. Vielleicht hat ja der Wahl-Pariser Karl Lagerfeld für Kim das nächste Mal eine sichere Unterkunft parat.

Kim Kardashian vor dem Raubüberfall in Paris
Pascal Le Segretain / Getty Images
Kim Kardashian vor dem Raubüberfall in Paris

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