So langsam glätten sich die Wogen um den Raubüberfall auf Kim Kardashian (35) während der Pariser Fashion Week. Fernab der Öffentlichkeit und mit völliger Social Media-Abstinenz erholt sich Kim im Kreise ihrer Liebsten von den schlimmen Geschehnissen. Besonders ein im Internet kursierendes, heimlich aufgenommenes Video, das Zweifel an ihrer Version des Tathergangs aufkommen ließ, machte dem Reality-Star zu schaffen. Dafür bekommt Kim jetzt allerdings eine hochoffizielle Entschuldigung.

Kim Kardashian bei der "Balenciaga Modenschau" während der Paris Fashion Week
Action Press/ Swan Gallet/WWD/REX/Shutterstock
Kim Kardashian bei der "Balenciaga Modenschau" während der Paris Fashion Week

Das US-amerikanische Online-Magazin MediaTakeOut.com hatte das pikante Video unter anderem veröffentlicht und dazu einige Artikel geschrieben, die Kim vorwarfen, zu lügen. Es wurde sogar behauptet, Kim höchstpersönlich sei von den Behörden verklagt worden. Das wollte die Frau von Rapper Kanye West (39) nicht auf sich sitzen lassen. Ihr Anwaltsteam leitete kurzerhand rechtliche Schritte gegen das Medium ein und verlangte eine Entschuldigung. Und die gibt es nun auch von MediaTakeOut.

Bodyguard Pascal Duvier und Kim Kardashian auf dem Weg zu Balmain in Paris
Cyril Moreau / Bestimage / ActionPress
Bodyguard Pascal Duvier und Kim Kardashian auf dem Weg zu Balmain in Paris

"Wir können verstehen, dass es wehtun kann, wenn Berichte anzweifeln, ob der Überfall überhaupt stattgefunden hat, also entschuldigen wir uns. Niemand verdient es, so eine traumatische Erfahrung zu machen. Kim ist nicht nur ein Promi, sondern auch ein Mensch, eine Ehefrau und eine Mutter, die auf keinen Fall verdient hat, was ihr zugestoßen ist", lautet die Bitte um Verzeihung auf der Website. Ob Kim ihre Klage gegen das Portal nun fallen lässt, ist allerdings noch nicht bekannt.

Kim Kardashian und Töchterchen North West
Jackson Lee / Splash News
Kim Kardashian und Töchterchen North West

Wer Kims männliche Po-Konkurrenz ist, erfahrt ihr im folgenden Clip.