Kendall Jenner (20) hat Grund, sich zu ärgern und gleichzeitig erleichtert zu sein. Im Prozess gegen ihren vermeintlichen Stalker Shavaughn McKenzie ist ein Urteil gefällt worden – das aber wohl milder ausfiel, als sich das Model das gewünscht hätte.

Kendall Jenner bei einer Geschäftseröffnung in Beverly Hills
Luis/X17online.com / ActionPress
Kendall Jenner bei einer Geschäftseröffnung in Beverly Hills

Wie TMZ berichtet, wurde der Mann, der am 14. August vor Kendall Jenners Haus verhaftet wurde und sie ihrer Aussage nach "traumatisierte" nur wegen des weniger ernsten Vergehens des unbefugten Betretens eines Privatgrundstücks verurteilt, nicht aber wegen Stalkings. Die Jury kam zu dem Ergebnis, dass der Mann nicht gefährlich, sondern geistig verwirrt sei, deswegen habe man sich für das mildere Vergehen entschieden. Aber auch dafür drohen ihm nun sechs Monate Haft. Da er aber bereits zweieinhalb Monate in Untersuchungshaft verbracht hat, wird dies auf die Strafe angerechnet. Ob die kurze Gefängnisstrafe die verängstigte Kendall Jenner weiter verunsichern wird?

Kendall Jenner unterwegs in Paris
Splash News
Kendall Jenner unterwegs in Paris

Denn sollte sich das Gericht in seiner Beurteilung von Shavaughn McKenzie und seinem Hang zum Stalking irren, wäre der Mann schon in wenigen Wochen wieder auf freiem Fuß. Wie Kendall Jenner das Urteil aufnahm, ist nicht bekannt. Sie gab bisher kein offizielles Statement ab und bewahrt auch auf den sozialen Netzwerken Stillschweigen zu diesem Thema.

Kendall Jenner in New York City
Richard Buxo / Splash News
Kendall Jenner in New York City

Wie gut es dagegen mit Kendall Jenners Modelkarriere läuft, erfahrt ihr im folgenden Clip: