In wenigen Tagen kommt es in den USA zum großen Wahl-Showdown zwischen Hillary Clinton (69) und Donald Trump (70). Auch die US-Stars müssen sich für einen der Kandidaten entscheiden und haben teilweise schon verlauten lassen, für wen sie voten werden. Sänger Justin Timberlake (35) hat bereits seine Stimme abgegeben: Mit einem Selfie wollte er seine Landsleute jetzt auffordern, ebenfalls zur Wahl zu gehen. Keine gute Idee. Jetzt droht ihm eine Haftstrafe!

Donald Trump und Hillary Clinton beim Präsidentschaftsduell
NBC/ Supplied by WENN.com
Donald Trump und Hillary Clinton beim Präsidentschaftsduell

Was ist also passiert? Justin hat sich in der Wahlkabine seines Heimatortes Memphis fotografiert und den Schnappschuss auf Instagram hochgeladen – und genau das war ein fataler Fehler! Denn vor Kurzem wurde im Bundesstaat Tennessee ein Gesetz erlassen, dass das Fotografieren in Wahlbüros strikt untersagt. Dem "Can't Stop The Feeling"-Interpret droht jetzt ein bis zu 30-tägiger Aufenthalt im Knast! Eigentlich wollte der Sänger doch nur zum Wählen aufrufen: "Hey Du, ja genau Du! Ich bin eben von L.A. nach Memphis geflogen um die Wahl zu rocken! Es gibt keine Entschuldigung nicht zu wählen, liebe Leute", schrieb er ganz unschuldig unter sein Bild.

Justin Timberlake bei der Premiere von "Trolls" in Hollywood
Getty Images
Justin Timberlake bei der Premiere von "Trolls" in Hollywood

Wie CNN berichtet, soll es aber jetzt richtig dicke für den charmanten Sänger kommen: Die Staatsanwaltschaft soll den Fall bereits prüfen. Und Justin? Der hat das verbotene Selfie schnell von seinem Social-Media-Account gelöscht. Strafe oder Freispruch? Sollte Justin für das Wahl-Selfie zur Rechenschaft gezogen werden? Stimmt in der angehängten Umfrage ab!

Justin Timberlake im Oktober 2015 in New York
Dimitrios Kambouris/Getty Images
Justin Timberlake im Oktober 2015 in New York

Dieser heiße Lifeguard soll Justin Timberlake sein? Mehr dazu erfahrt ihr im Video:

Was denkt ihr: Sollte Justin Timberlake für das Wahl-Selfie bestraft werden?

  • Nein! Justin wollte damit doch nur etwas Gutes tun.
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