"Hey Du, ja genau Du! Ich bin eben von L.A. nach Memphis geflogen, um die Wahl zu rocken! Es gibt keine Entschuldigung nicht zu wählen, liebe Leute!" Eine eigentlich gut gemeinte Aufforderung, die Justin Timberlake (35) da unter ein Selfie schrieb, welches ihn in einer Wahlkabine zeigt. Doch wie sich herausstellte, war das doch keine so richtig gute Idee, denn für diese Aktion drohen dem Sänger 30 Tage Knast. Der Grund: Das Fotografieren in Wahlbüros ist verboten. In einem Interview erklärt er jetzt, wie ahnungslos er war!

Justin Timberlake und Jessica Biel beim Tribeca Film Festival
Theo Wargo/Getty Images
Justin Timberlake und Jessica Biel beim Tribeca Film Festival

Zu Gast bei Talker Jimmy Fallon (42) scherzte der Vater eines kleinen Sohnes: "Ich habe schon gewählt, aber total unter dem Radar. Hat keiner mitbekommen." Besser wäre es gewesen! "Ich hatte wirklich keine Ahnung. Ich dachte: 'Hey, das wird super. Inspiriere die Leute zum Wählen und dann (traurige Trompetentöne)." Tja, hinterher ist man immer schlauer. Timberlakes Rat: "Geht wählen! Aber macht um Himmels Willen keine Fotos von euch da drinnen!"

Justin Timberlake
Bryan Bedder / Getty Images
Justin Timberlake

Mittlerweile kann Justin über die Aktion schon wieder lachen, denn wie sich herausstellte, wurden – anders als zunächst berichtet – doch keine Ermittlungen gegen ihn eingeleitet. "Das Statement, das von meinem Büro bezüglich Justin Timberlake veröffentlicht wurde, ist falsch und wurde ohne mein Wissen veröffentlicht. Niemand aus unserem Büro wird unsere begrenzten Ressourcen nutzen, um in diesem Fall zu ermitteln", bestätigt jetzt Amy Weirich, Oberstaatsanwältin von Shelby County. Na, da ist Justin ja noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen... Seht im Clip, wie heiß Justin Timberlake als Lifeguard ist.

Justin Timberlake, Sänger
Ace Pictures via ZUMA Press / Zu / ActionPress
Justin Timberlake, Sänger