Es dürfte die wohl größte Überraschung der Woche sein: Prinz Harry (32) ist vergeben! Am Dienstag bestätigte der britische Kensington Palast die Beziehung zwischen dem royalen Junggesellen und der US-amerikanischen Schauspielerin Meghan Markle (35) und setzte den Liebes-Gerüchten ein Ende. Doch damit nicht genug. Denn gleichzeitig plädierte Harry in der Erklärung für ein Ende der Belagerung durch die Paparazzi – die hatten der dunkelhaarigen Schönheit in letzter Zeit scharenweise aufgelauert. Der Grund für die Warnung: das traurige Schicksal seiner Mutter, der Lady-Di-Effekt.

Prinz Harry in Nottingham
Richard Stonehouse / Freier Fotograf / Getty Images
Prinz Harry in Nottingham

Am 31. August 1997 starb Prinzessin Diana (✝36) infolge eines Unfalls in Paris. Von einem Fotografen auf einem Motorrad verfolgt, soll ihre Limousine mit viel zu hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen und gegen einen Pfeiler im Tunnel unter dem Place de l'Alma geprallt sein. Für die beliebte Blondine kam jede Rettung zu spät. Die permanente Verfolgung durch die Presse, die Lady Di all die Jahre ertragen musste, trieb sie nicht nur in eine krankhafte Essstörung, letztendlich bezahlte sie dafür sogar mit ihrem Leben. Dieses schreckliche Schicksal dürfe sich nicht wiederholen. Daher rief der Palast jetzt die Presse zu mehr Besonnenheit auf.

Lady Diana im Jahr 1988
Patrick Riviere / Getty Images
Lady Diana im Jahr 1988

Ähnlich wie Lady Di leidet auch Harrys neue Freundin Meghan unter dem Paparazzi-Auflauf! In dem Statement hieß es unter anderem: "Es ist nicht richtig, dass Ms. Markle einem solchen Sturm ausgesetzt ist, nach nur ein paar Monaten Beziehung mit ihm. [...] Das ist kein Spiel – das ist ihr Leben und seins." Bleibt zu hoffen, dass bei dem jungen Pärchen in der nächsten Zeit etwas Ruhe einkehrt. Der Prinz scheint die Beziehung mit der US-Mimin jedenfalls sehr ernst zu nehmen.

Meghan Markle, US-amerikanische Schauspielerin
Ivan Nikolov/WENN.com
Meghan Markle, US-amerikanische Schauspielerin

Wie groß Harrys Angst um seine Liebste ist, seht ihr im Clip: