Das Dschungelcamp ist kein Zuckerschlecken. Jedes Jahr gehen Promis aufgrund von Hitze, Hunger und Ekel-Challenges im Busch an ihre Grenzen. Der frisch rausgevotete Markus Majowski (52) berichtet nun im Gespräch mit Promiflash, was das Camp-Dasein zur Zerreißprobe macht: die 24-Stunden-Überwachung durch die Kameras.

Lästereien hinter den Büschen, unfreiwillige Blankzieher und eventuelle Liebesabenteuer – all das soll dem Zuschauer nicht entgehen. Deshalb ist das Dschungelcamp mit einer ganzen Menge Kameras ausgestattet, die die Bewohner auf Schritt und Tritt verfolgen. Ex-Camper Markus erzählt Promiflash nun, dass man die ständige Beobachtung eigentlich schnell vergessen würde – aber nur solange, bis man das Geräusch einer sich nach einem umdrehenden Kamera hören würde. Das sei sehr beunruhigend und ziemlich stressig, berichtet der 52-Jährige. "Vor allem dieser Gang zur Toilette. Auch wenn auf der Toilette kein Ton dabei ist, das ist echt schrecklich, wirklich. Das geht echt an die Substanz. Du denkst, du bist im Knast", schildert der Schauspieler die Tortur.

Der Komiker flog am gestrigen Samstag als dritter Promi aus dem Camp. Vor ihm mussten bereits die Neue-Deutsche-Welle-Sängerin Fräulein Menke (56) und Ex-DSDS-Sängerin Sarah Joelle Jahnel (27) das Camp verlassen.

Welcher Promi sich gerade zum Favoriten zu wandeln scheint, seht ihr im Clip.

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