Wieder eine Niederlage für Gina-Lisa Lohfink (30). Heute wurde ihr Revisionsgesuch nach ihrer Verurteilung wegen falscher Verdächtigung im letzten Jahr vom Gericht abgelehnt. Sie hatte zwei Männer der Vergewaltigung bezichtigt. Nach dem Ende der Verhandlung war Gina-Lisa direkt durch die Katakomben des Kammergerichts Berlin geflüchtet. Jetzt hat sie sich endlich zu Wort gemeldet.

"Ich bin keine Lügnerin! Ihr könnt alle von mir denken, was ihr wollt, aber ich werde das Geld nicht zahlen! Gehe lieber ins Gefängnis und sitze es ab", lautet ihr klares Statement bei Facebook. Offensichtlich hatte sich Gina-Lisa doch eine Änderung des damaligen Urteils erhofft und ist nun schwer enttäuscht. An ihren Behauptungen hält das TV-Sternchen weiterhin fest. 20.000 Euro Strafzahlungen wurden ihr letztes Jahr aufgebrummt, doch wie der Richter heute entschied, müsste über die Höh neu verhandelt werden. Durch ihre hohe Gage für die Teilnahme am Dschungelcamp hat die 30-Jährige nun ein höheres Einkommen zu verzeichnen. So muss sie wahrscheinlich sogar noch mehr Geld bezahlen.

Ihre Verhandlung hatte unter Frauenrechtlerinnen einen großen Aufschrei verursacht. Demonstrationen wurden während des Prozesses in Berlin veranstaltet, die Gina-Lisa in ihrer Sache unterstützen sollten und auch sie selbst sah sich als Kämpferin für alle Frauen, denen Gewalt angetan wurde. Das will sie auch weiterhin tun: "So lange ich lebe, werde ich für Frauen kämpfen und was ich erlebt habe, wünsche ich niemandem."

Ob Dschungelfreund Honey ihr in den schweren Zeiten beisteht? Seht im Video, wie gut sie sich verstehen.

Florian Wess, Helmut Werner, Burkhard Benecken und Gina-Lisa LohfinkPromiflash
Florian Wess, Helmut Werner, Burkhard Benecken und Gina-Lisa Lohfink
Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Kammergericht BerlinPromiflash
Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Kammergericht Berlin
Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Kammergericht BerlinPromiflash
Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Kammergericht Berlin


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