Erneute Niederlage für Gina-Lisa Lohfink (30). Heute Vormittag stand die Ex-Dschungelcamp-Kandidatin in Berlin abermals wegen des Vorwurfs falscher Verdächtigung vor Gericht. Gegen das Urteil, sie habe zwei Männer unrechtmäßig der Vergewaltigung bezichtigt, war sie in Revision gegangen. Die schmetterte der Richter heute ab und wahrscheinlich muss Gina-Lisa nun richtig blechen.

"Die Schuld steht außer Frage", heißt es auch diesmal wieder von den Rechtssprechern. Direkt nach der Verhandlung flüchtete Gina-Lisa durch die Katakomben des Gebäudes – ein Pressesprecher erläuterte die Entscheidung des Richters. Tagessätze von insgesamt 20.000 Euro wurden ihr als Strafe im vergangenen Jahr auferlegt. Die Höhe des Betrags wurde vom Gericht ohne konkrete Gehaltsangaben der ehemaligen Germany's next Topmodel-Kandidatin geschätzt – sie gingen von 7.500 Euro Nettogehalt im Monat aus. Durch die Ablehnung ihres Revisionsantrags könnte ihre Strafe nun aber deutlich in die Höhe schnellen. Das Berliner Gericht entschied jetzt nämlich, den Betrag neu zu verhandeln.

Gina-Lisas Teilnahme am Dschungelcamp könnte ihr nun zum Verhängnis werden, denn sie wird ihr Vermögen nun in der kommenden Verhandlung komplett offen legen müssen. Durch ihre hohe Gage von fast 200.000 Euro dürfte die Strafzahlung deutlich erhöhen.

Seht im Video, mit wem Gina-Lisa sich im Dschungel besonders gut verstanden.

Florian Wess, Helmut Werner, Burkhard Benecken und Gina-Lisa Lohfink im Kammergericht BerlinPromiflash
Florian Wess, Helmut Werner, Burkhard Benecken und Gina-Lisa Lohfink im Kammergericht Berlin
Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Kammergericht BerlinPromiflash
Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt Burkhard Benecken im Kammergericht Berlin
Gina-Lisa Lohfink im Amtsgericht TiergartenClemens Bilan / Getty Images
Gina-Lisa Lohfink im Amtsgericht Tiergarten


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