Derzeit begeistert der schottische Hollywood-Schauspieler James McAvoy (37) das Kinopublikum im Psycho-Thriller "Split" mit sage und schreibe 23 (im Film werden nur neun gezeigt, Anm. der Red.) verschiedenen Persönlichkeiten. Die Crew sei zwar generell von James so angetan gewesen, dass sie seine Szenen mit tosendem Applaus belohnte, verriet Star-Regisseur M. Night Shyamalan (46) jetzt gegenüber Promiflash. Das ultimative Highlight hätten für Shyamalan persönlich jedoch die Therapieszenen im Film ausgemacht.

Der indisch-amerikanische Filmemacher hat schon den ein oder anderen Thriller-Blockbuster geschaffen und mit Hollywood-Größen wie Bruce Willis (61) gedreht. Seine Begeisterung für sensationelle schauspielerische Leistungen nimmt trotzdem nicht ab. Im Promiflash-Interview kriegte er sich vor Lob für seinen "Split"-Hauptdarsteller kaum ein: "James spielt im Film einfach sagenhaft gut, da bleibt einem echt die Spucke weg!" Speziell bei den Therapieszenen habe er gewusst, dass da gerade etwas ganz Besonderes entsteht.

Dabei hatte James gerade mal vier Wochen Zeit, um sich auf seine Rolle als Mann mit multipler Persönlichkeitsstörung vorzubereiten, wie er in der US-Talkshow Today gestand. M. Night Shyamalan blieb da schon mehr Spielraum: Schon vor etwa 15 Jahren habe er angefangen, Szenen für den Film zu schreiben und das Skript zu entwickeln. Mit Betroffenen habe er zwar nicht gesprochen, jedoch mit Therapeuten.

Über welche Darstellungen die deutschen Promis ganz aus dem Häuschen sind, erfahrt ihr im Video.

M. Night Shyamalan, Anya Taylor-Joy und James McAvoy bei einem Event zu "Split"Pablo Cuadra / Getty Images
M. Night Shyamalan, Anya Taylor-Joy und James McAvoy bei einem Event zu "Split"
M. Night Shyamalan im Theater am Madison Square GardenNicholas Hunt / Getty Images
M. Night Shyamalan im Theater am Madison Square Garden
James McAvoy, schottischer SchauspielerPablo Cuadra / Getty Images
James McAvoy, schottischer Schauspieler


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