Tatort-Schauspielerin Anna Schudt (42) schlüpfte für die Verfilmung von Gaby Kösters (55) Autobiografie "Ein Schnupfen hätte auch gereicht" in die Rolle der "Ritas Welt"-Darstellerin. Um die 55-Jährige so authentisch wie möglich zu verkörpern, nahm Anna sogar Dialekt-Unterricht und erlernte das ganz spezielle "Köster-Kölsch". Doch auch Gaby half, wo sie nur konnte!

Wie diese Hilfe genau aussah, verriet die in Konstanz geborene Schauspielerin jetzt der Bild. Gaby ist jede Woche ans Film-Set gekommen. "Sie hat mir unermüdlich meine Fragen beantwortet." Diese Antworten scheinen für die Darstellerin genau die richtigen gewesen zu sein. Zumindest lobte die rheinische Frohnatur die Leistung ihrer Schauspielkollegin: "Sie hat das so toll gemacht, meine Familie bekam beim Dreh Gänsehaut." Die Komikerin dachte, sie schaue in einen Spiegel, als sie sich trafen.

Die 55-jährige Kölnerin hat 2008 einen Schlaganfall erlitten und musste sich ihren Weg zurück ins Leben hart erkämpfen. Ihre Erfahrungen verarbeitete sie 2011 in einem Buch. Die Dortmunder Ermittlerin bereitete sich nicht nur durch Gespräche mit Gaby auf die Rolle vor, sondern studierte sie auch ausgiebig auf der Leinwand. Das Ergebnis können die Zuschauer am 14. April um 20.15 Uhr auf RTL sehen.

Was "Tatort"-Darsteller Erdal Yildiz zu einer möglichen Let's Dance-Teilnahme sagt, erfahrt ihr im Video.

Christine Hartmann, Gaby Köster, Moritz Bäckerling, Anna Schudt und Jasmin SchwiersAndreas Rentz / Getty Images
Christine Hartmann, Gaby Köster, Moritz Bäckerling, Anna Schudt und Jasmin Schwiers
Anna Schudt beim Deutschen Filmpreis 2017Andreas Rentz / Getty Images
Anna Schudt beim Deutschen Filmpreis 2017
Anna Schudt mit ihrem Mann Moritz FührmannHauter, Katrin / ActionPress
Anna Schudt mit ihrem Mann Moritz Führmann


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