Justin Bieber (23) liebt schnelle Autos. Er besitzt unter anderem einen Ferrari F430, einen Lamborghini Gallardo und einen Porsche 997 Turbo. Oft konnte er dank seinem Fahrzeug rasch vor aufdringlichen Paparazzi flüchten. Wie eine neue TV-Dokumentation verdeutlicht, kann das aber fatale Folgen haben!

Die US-Dokumentationsreihe Collision Course nimmt wöchentlich Verkehrsunfälle unter die Lupe, an denen Promis beteiligt waren. In der am Sonntag ausgestrahlten Folge ging es um den berühmten Fall von Justin, in dem er über den Fuß eines Paparazzo fuhr. Weil unzählige Fotografen das Auto des "Baby"-Interpreten belagert hatten, drückte er verärgert aufs Gaspedal und verletzte den Mann. "Wenn man sieht, wie er von den Fotografen umringt wird, hört der Spaß auf, es bringt das Fass zum Überlaufen. [...] Man sieht, wie jemand sehr wütend und abwehrend werden kann, wenn der einfach einen schönen Abend verbringen möchte", verteidigt die Expertin für Popkultur Anne Donahue in einem Ausschnitt der Sendung Justins Verhalten.

Andere sehen das kritischer. Paparazzo Rick Mendoza ist mit Justins Fahrweise vertraut: "Er ist unberechenbar. Er fährt sehr schnelle Autos und die auch sehr rasant und dann behauptet er wir würden uns mit ihm ein Rennen liefern. Das stimmt aber nicht. Wir folgen ihm lediglich." Der unvorhersehbarer Fahrstil des Megastars, sein aggressives Fahrverhalten gegenüber Paparazzi sowie seine Liebe für schnelle Autos wären eine gefährliche Kombination.

Die TV-Show hat auch schon neue Details im Fall von Fast & Furious-Star Paul Walker (✝40) aufgedeckt, wie ihr im Video erfahrt:

Justin Bieber auf der BühneGustavo Caballero / Getty Images
Justin Bieber auf der Bühne
Superstar Justin BieberGustavo Caballero/GettyImages
Superstar Justin Bieber
Justin Bieber beim Jingle Ball 2016Nicholas Hunt / Staff / Getty Images
Justin Bieber beim Jingle Ball 2016


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