Sie hat "Ja" gesagt! Erst gestern Abend hat Vanessa Mai (25) ihren Liebsten und Manager Andreas Ferber geheiratet. Die kirchliche Trauung fand im familiären Kreis in einer kleinen Kapelle auf Mallorca statt. Neben der Zeremonie bleibt der Braut für gewöhnlich besonders das Schreiten zum Altar in Erinnerung. Wie sich die Musikerin bei ihrem Einzug in die Kirche gefühlt hat, verriet sie jetzt!

"Erst war es mir ein bisschen unangenehm, muss ich ganz ehrlich sagen", gab die sonst so toughe Schlager-Queen gegenüber RTL offen zu und erklärte auch gleich, warum: "Wenn dich da alle anschauen und du läufst dann dadurch. Klar, auf der Bühne ist es auch nicht anders, wenn du dann da angeschaut wirst, aber privat bin ich dann doch ein bisschen zurückhaltender tatsächlich." Im wahren Leben ist der Medienprofi also genauso erfrischend aufgeregt wie eine Normalo-Braut.

Traditionsgemäß wurde die Sängerin von ihrem Papa zum Altar geführt. Für den besonderen Gang auf ihren Schatz Andreas zu fand Vanessa passende Worte: "Das war wirklich schön, daran werde ich mich erinnern."

Vanessa Mai bei der "Ein Herz für Kinder"-Gala in BerlinClemens Bilan/Getty Images
Vanessa Mai bei der "Ein Herz für Kinder"-Gala in Berlin
Vanessa Mai, Andreas Ferber, Andrea Berg und Uli Ferber beim OktoberfestHannes Magerstaedt / Getty Images
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Vanessa Mai und Andreas Ferber bei "Let's Dance"Cinamon Red/WENN.com
Vanessa Mai und Andreas Ferber bei "Let's Dance"
Könnt ihr Vanessas Aufregung vor dem Gang zum Altar verstehen?2213 Stimmen
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Nein, wenn man verliebt ist, ist man nicht aufgeregt.
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Ja, das ist doch ganz normal.


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