Sie hat "Ja" gesagt! Erst gestern Abend hat Vanessa Mai (25) ihren Liebsten und Manager Andreas Ferber geheiratet. Die kirchliche Trauung fand im familiären Kreis in einer kleinen Kapelle auf Mallorca statt. Neben der Zeremonie bleibt der Braut für gewöhnlich besonders das Schreiten zum Altar in Erinnerung. Wie sich die Musikerin bei ihrem Einzug in die Kirche gefühlt hat, verriet sie jetzt!

"Erst war es mir ein bisschen unangenehm, muss ich ganz ehrlich sagen", gab die sonst so toughe Schlager-Queen gegenüber RTL offen zu und erklärte auch gleich, warum: "Wenn dich da alle anschauen und du läufst dann dadurch. Klar, auf der Bühne ist es auch nicht anders, wenn du dann da angeschaut wirst, aber privat bin ich dann doch ein bisschen zurückhaltender tatsächlich." Im wahren Leben ist der Medienprofi also genauso erfrischend aufgeregt wie eine Normalo-Braut.

Traditionsgemäß wurde die Sängerin von ihrem Papa zum Altar geführt. Für den besonderen Gang auf ihren Schatz Andreas zu fand Vanessa passende Worte: "Das war wirklich schön, daran werde ich mich erinnern."

Vanessa Mai und Christian Polanc um Juni 2017
Getty Images
Vanessa Mai und Christian Polanc um Juni 2017
Carina Walz und Dieter Bohlen im November 2019
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Carina Walz und Dieter Bohlen im November 2019
Vanessa Mai im August 2018
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Vanessa Mai im August 2018
Könnt ihr Vanessas Aufregung vor dem Gang zum Altar verstehen?2213 Stimmen
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Nein, wenn man verliebt ist, ist man nicht aufgeregt.
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Ja, das ist doch ganz normal.


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