Gina-Lisa Lohfink (30) stand vor gut einem Jahr vor Gericht und musste sich wegen falscher Verdächtigung verantworten. Sie behauptete, dass zwei Männer sie mit K.-o.-Tropfen betäubt und anschließend vergewaltigt hätten. Das Gericht glaubte dem TV-Sternchen allerdings nicht – eine bittere Niederlage für Gina. Jetzt könnte auf das Society-Girl sogar noch eine Schadensersatzklage zukommen!

Beide Seiten sollen sich auf einen Vergleich geeinigt haben, berichtete Spiegel Online. Gina soll sich unter anderem dazu verpflichtet haben, in Zukunft nicht mehr zu behaupten, dass es in der Vergangenheit Geschlechtsverkehr gegen ihren Willen gegeben hat. Doch das reicht dem Kläger nicht: "Frau Lohfink hat zwei Jahre lang Lügen über meinen Mandanten verbreitet - und damit Kasse gemacht", sagte Verteidiger Christian Gerlach. Sie würden sich nicht mit weniger als 100.000 Euro zufriedengeben.

Obwohl Gina-Lisa ihre Fans während des Prozesses immer wieder auf ihren Social-Media-Accounts auf dem Laufenden gehalten hat, verliert sie bislang kein Wort über die drohende Schadensersatzklage.

Model Gina-Lisa LohfinkInstagram / ginalisa2309
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TV-Sternchen Gina-Lisa LohfinkInstagram / ginalisa2309
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Gina-Lisa Lohfink


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