Erste Ergebnisse zu Chester Benningtons (✝41) tragischem Selbstmord. Der Linkin Park-Frontmann, der sich vor wenigen Tagen in seinem Schlafzimmer erhängt hatte, kämpfte in der Vergangenheit immer wieder mit Suchtproblemen und Depressionen. Nun sickerten erste Informationen über die Untersuchungen nach Chesters Tod durch.

Laut TMZ gibt es keine offensichtlichen Anzeichen für Drogenkonsum. Das berichtete das Online-Magazin jetzt unter Berufung auf Ermittlungskreise. Weder illegale Drogen noch verschreibungspflichtige Medikamente seien in Chesters Haus gefunden worden. Zuvor berichtete das Portal noch, im Schlafzimmer des Rockers habe sich eine offene Alkoholflasche befunden – in genau dem Raum, wo Chester tot aufgefunden wurde.

Die Ergebnisse des toxikologischen Befunds hingegen sind noch nicht bekannt: Ob der 41-Jährige zum Zeitpunkt des Suizids Drogen oder Medikamente in seinem Körper hatte, wird noch untersucht. Dass der Sänger sein Leben lang gegen Suchtprobleme kämpfte, verheimlichte er nie. Erst im März sprach Chester in einem Interview über seinen Umgang mit Abhängigkeit und Depressionen.

Chester BenningtonD Dipasupil / Getty Images
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Linkin Park, Crossover-BandKevin Winter/Getty Images for Clear Channel
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