Ganz persönliche Einblicke in ihr Privatleben eröffneten Prinz William (35) und Prinz Harry (32) den Royal-Fans jetzt in der Dokumentation "Unsere Mutter Diana – Ihr Leben und ihr Vermächtnis". Obwohl sich der Tod von Prinzessin Diana (✝36) im August bereits zum 20. Mal jährt, sprachen die beiden Blaublüter darin erstmals öffentlich über ihre persönlichen Erinnerungen. Sie fanden vorher einfach nicht die Kraft dazu!

Das sympathische Geschwister-Gespann scheint seinen Verlust auch heute noch nicht vollkommen überwunden zu haben. Ihre persönlichsten Momente mit der Welt zu teilen, gehe den beiden noch immer sehr nahe, wie Harry verriet: "Wahrscheinlich ein bisschen zu nahe." Doch obwohl die zwei erst jetzt die Stärke aufbringen konnten, öffentlich über Diana zu sprechen, sei sie immer bei ihnen. "Es vergehen nicht viele Tage, an denen ich nicht an sie denke", betonte William.

Seiner Meinung nach sei der 20. Todestag ihrer Mutter genau der richtige Zeitpunkt, um sich an sie und die gemeinsame Zeit mit ihr zu erinnern – an all die guten Dinge, die Diana ihnen mit auf den Weg gegeben hätte. "Wir fühlten uns sehr geliebt, Harry und ich. Ich bin dankbar, dass ich diese Liebe auch heute noch fühle." Sein jüngerer Brüder sieht das ganz genauso: "Es war diese Liebe, die man spüren konnte, selbst wenn man auf der anderen Seite des Raumes war." Könnt ihr verstehen, dass die Brüder lange Zeit nicht öffentlich über Diana gesprochen haben?

Prinz William und Lady DianaHandout / Getty Images
Prinz William und Lady Diana
Prinz William, Prinz Harry und ihr Vater Prinz Charles bei Dianas Beerdigung 1997Thomas Coex/GettyImages
Prinz William, Prinz Harry und ihr Vater Prinz Charles bei Dianas Beerdigung 1997
Prinz William und Prinz Harry in LondonWENN
Prinz William und Prinz Harry in London
Könnt ihr verstehen, dass William und Harry erst jetzt über ihre Mutter sprechen?1162 Stimmen
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Absolut. Sie müssen schließlich selbst wissen, wann sie stark genug sind, um über ihren Verlust zu reden! So lange wie es dauert, dauert es eben!
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Nicht wirklich. Ihr Verlust ist tragisch, keine Frage. Aber 20 Jahre sind schon wirklich eine lange Zeit!


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