Justin Bieber (23) kann endlich aufatmen: Letzte Woche nietete der "Sorry"-Sänger einen Paparazzo mit seinem Monstertruck um. Promifotograf Maurice Lamont war unter die Räder von Biebs Pick-up geraten und mit einem verletzten Bein davon gekommen. Lamont verzieh dem Popstar den Vorfall. Und er ist damit nicht der Einzige! Es soll wohl auch keine rechtlichen Konsequenten für Justin geben!

TMZ zufolge sei der Vorschlag der Beamten, keine Strafanzeige gegen den Teenieschwarm zu erstatten. Denn der Sänger habe nicht mit Absicht gehandelt, als er auf dem Rückweg vom Gottesdienst den Fotografen angefahren hatte. Die Schuld läge dagegen bei dem Paparazzo selbst! Denn er habe viel zu nah an Justins Auto gestanden und sich damit selbst in Gefahr gebracht. Aber auch Lamont muss nun nicht mit einer Strafe rechnen, da es sich um einen geringfügiges Vergehen handelt, das vor allem nicht von Beamten beobachtet worden war.

Wenn es dennoch zur Zivilklage kommen sollte, so hätte der Popstar wohl nichts zu befürchten: Denn Justin wurde von den Kamerablitzen der anderen Fotografen geblendet und Paparazzo Lamont befand sich näher als erlaubt an seinem Truck.

Justin Bieber in Beverly HillsSupreme / Splash News
Justin Bieber in Beverly Hills
Justin Bieber bei einem VerkehrsunfallAll Access / SPW / Splash News
Justin Bieber bei einem Verkehrsunfall
Justin Bieber, SängerInstagram / justinbieber
Justin Bieber, Sänger
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Irgendwie schon, es war wohl wirklich nicht Justins Absicht.
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Abwarten, ich finde er sollte schon eine Strafe bekommen!


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