War Whitney Houston (✝48) doch glücklich verliebt? Über die Ehe mit Sänger Bobby Brown (48) ist viel Negatives bekannt: Er soll sie misshandelt und immer wieder Drogen mit ihr genommen haben. Jetzt erscheint eine Doku über das Leben der R&B-Ikone, die intimste Details enthüllt. Die "Bodyguard"-Darstellerin soll in einer lesbischen Beziehung gewesen sein!

"Ich glaube nicht, dass sie lesbisch war, sondern bisexuell", meint Whitneys Stylistin Ellin Lavar im Film Whitney: Can I Be Me. Sie glaubt außerdem, dass die sechsfache Grammy-Gewinnerin in ihre Assistentin Robyn Crawford verliebt und sogar mit ihr zusammen gewesen sei. 20 Jahre lang arbeitete die heute 56-Jährige für die weltberühmte Sängerin. Enge Angehörige von Whitney und sogar ihr Ex-Mann behaupten, dass sie heute noch leben würde, wenn sie offen mit ihrer Sexualität umgegangen wäre. Sie habe unter Druck gestanden, weil sie ihre Neigungen immer geheimhalten wollte.

Robyn soll mittlerweile verheiratet sein und Kinder haben. Sie hat sich dafür entschieden, nicht in der Dokumentation mitzuwirken, weil sie über die Sache hinweggekommen sei. Im Jahr 2000 kündigte sie offiziell ihre Stelle als Assistentin. Inoffiziell heißt es aber, dass Whitneys Mutter Cissy Houston (83) die angebliche Geliebte vor die Tür gesetzt habe. Zwölf Jahre später ertrank die "I Will Always Love You"-Interpretin unter Drogen in einer Badewanne.

Whitney Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998WENN
Whitney Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998
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Whitney Houston
Whitney Houston im Jahr 1988BERTRAND GUAY/AFP/GettyImages
Whitney Houston im Jahr 1988
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Ja, warum nicht? Damit ist sie nicht alleine!
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Nein, das klingt wirklich abwegig!


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