Vor fast einem Jahr ist es noch ein geschmackloser Scherz – heute ist die Meldung leider wahr: Die unerschütterliche amerikanische Ikone, der Playboy-Gründer Hugh Hefner (✝91), ist tatsächlich von seiner geliebten Mansion in den Bunny-Himmel gestiegen. Hef wurde schon einmal für tot erklärt – im Dezember 2016 machte diese Nachricht jedoch als Fake-Meldung die Runde!

"Hugh Hefner (90) ist von uns gegangen. RIP!", durch diesen Tweet am 9. Dezember geriet Hollywood kurzzeitig ins Stocken, der amerikanische Playboy soll verstorben sein. Und auch im September 2016 kursierten traurige Gerüchte über den vermeintlich schlechten Gesundheitszustand des Magazin-Gründers. Doch beide Mal konnten diese Neuigkeiten dementiert werden. Hugh selbst äußerte sich damals in einem humorvollen Statement zu diesen Gerüchten: "Ich wünschte, die Zeitungen hätten mir früher gesagt, dass ich krank bin. Dann hätte ich meine Wochenendtermine abgesagt."

Leider ist so eine Fake-Todesmeldung keine Seltenheit: Auch einen Tag vor dem Tod von Linkin Park-Sänger Chester Bennington (✝41) schwirrte eine solche Fake-News durch die sozialen Netzwerke. Und auch Stars wie Britney Spears (35), Rowan Atkinson (62) und Paul McCartney (75) wurden auf der Social-Media-Plattform bereits – fälschlicherweise – für tot erklärt.

Playboy Hugh HefnerCharley Gallay/GettyImages
Playboy Hugh Hefner
Hugh Hefner, Playboy-GründerJudy Eddy/WENN.com
Hugh Hefner, Playboy-Gründer
Chester Bennington 2017 bei einem Konzert in BurbankRich Fury/Getty Images for iHeartMedia
Chester Bennington 2017 bei einem Konzert in Burbank
Was haltet ihr von solchen Fake-Todesmeldungen auf Twitter?202 Stimmen
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Geschmacklos – so etwas macht man nicht!
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Naja, ich finde es nicht in Ordnung, aber so schlimm ist so etwas nun auch wieder nicht!


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