Am 10. Oktober jährt sich der Todestag des Doku-Soap-Stars Tamme Hanken (✝56) zum ersten Mal. Die TV-Zuschauer kannten ihn als gutmütigen "XXL-Ostfriesen", der mit seiner lockeren und stets gut gelaunten Art begeisterte. Das war jedoch nicht immer so: Seine Witwe Carmen schrieb nun eine Biographie, in der sie auch Details über das Leben ihres Mannes preisgibt. Das wohl mit Abstand tragischste Kapitel in Tammes Leben ist seine schlimme Kindheit!

Besonders die Beziehung zu seiner Mutter sei schwierig gewesen: "Sie machte ihn für die Schmerzen, die sie bei der damals üblichen Hausgeburt hatte, verantwortlich", zitiert die In Touch aus Carmens Buch "Gemeinsamer Ausritt", welches bereits Ende September erschienen ist. Auch als Junge war der tierliebe Mann schon auffallend groß und habe deshalb in der Badewanne schlafen müssen.

Das tragische Mama-Sohn-Verhältnis habe sich im Laufe seiner Kindheit nie gebessert, erzählte Hanken seiner Frau: "Er bereitete ihr nur Ärger und Sorgen, das ließ seine Mutter ihn spüren." Mit nur 14 Jahren verließ er das elterliche Gehöft und wurde auch über Frieslands Grenzen hinaus als Tierheilpraktiker bekannt. Vor allem die knapp 80-teilige Doku-Soap "Der XXL-Ostfriese" besiegelte dann seine TV-Karriere. Der plötzliche Tod des "Knochenbrechers" kam für Familie und Fans vergangenes Jahr gleichermaßen überraschend. Der über zwei Meter große Mann erlag im Alter von 56 Jahren einem Herzversagen.

Hättet ihr bei dem lebensfrohen Tamme Hanken gedacht, dass er so eine schwere Kindheit hatte?267 Stimmen
127
Ich kann es mir vorstellen, er hatte auch immer irgendwie eine nachdenkliche Seite an sich
140
Nein gar nicht, das hat er sich nie anmerken lassen!


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de