Noch immer schockiert der Missbrauchsskandal um Filmproduzent Harvey Weinstein (65) ganz Hollywood. Seit wenigen Wochen wird ihm von zahlreichen Schauspielerinnen und ehemaligen Mitarbeiterinnen vorgeworfen, sie sexuell belästigt zu haben. Nun meldete sich auch die "Kill Bill"-Darstellerin Uma Thurman (47) zu Wort. Allerdings scheint sie noch immer zu aufgebracht zu sein, um ihre Wut in Worte zu fassen!

"Ich habe leider keinen markanten Spruch auf Lager", erklärte die Powerfrau in einem Interview mit AccessHollywood. "Ich warte damit lieber, bis ich nicht mehr so sauer bin." Sie habe mit der Zeit gelernt, nicht im Zorn zu sprechen, weil sie ihre Aussagen sonst im Nachhinein oft bereue. "Wenn es so weit ist, werde ich schon sagen, was ich zu sagen habe!", kündigte die 47-Jährige an. Ob dem Hollywood-Mogul bald der Tag der Abrechnung droht? Immerhin stand die Blondine selbst schon für die beiden Erfolgsfilme "Kill Bill" und "Pulp Fiction" an Weinsteins Filmsets.

Die Anschuldigungen gegen den Filmemacher scheinen derweil kein Ende zu nehmen. Einige seiner mutmaßlichen Opfer werfen ihm sogar vor, sie vergewaltigt zu haben – darunter auch die Schauspielerin Paz de la Huerta (33). Sie beteuerte, gleich zweimal von Weinstein missbraucht worden zu sein!

Harvey Weinstein beim "Reservoir Dogs"-Screening in Los AngelesSplash News
Harvey Weinstein beim "Reservoir Dogs"-Screening in Los Angeles
Uma Thurman in "Kill Bill Vol. 2", 2004Kill Bill Vol. 2, Miramax
Uma Thurman in "Kill Bill Vol. 2", 2004
Paz de la Huerta in New York City, 2015Splash News
Paz de la Huerta in New York City, 2015


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