Endlich hat das Spekulieren ein Ende! Prinz Harry (33) und seine Meghan Markle (36) haben ihre Verlobung bekannt gegeben. Die schöne Schauspielerin entspricht als bürgerliche und geschiedene Amerikanerin allerdings nicht unbedingt der Idealvorstellung einer britischen Royal! Auf ihre Hochzeit oder ihren zukünftigen Titel hat das jedoch keinen Einfluss. Das war aber nicht immer so. Schon einige nicht standesgemäße Bräute haben im Hause Windsor für Aufsehen gesorgt.

Auch für ihre Stief-Schwiegermutter Camilla (70) war es bereits das zweite Mal, als sie mit ihrem langjährigen Geliebten Prinz Charles (69) 2005 vor den Traualtar trat. Damals mussten der Prinz und seine Frau sich aber noch mit einer standesamtlichen Zeremonie und einer kleinen kirchlichen Segnung zufriedengeben. Selbst die Queen (91) und ihr Mann sind der Feier ferngeblieben. Seine Position in der Thronfolge musste der damals 56-Jährige aber nicht aufgeben.

Noch zwei Generationen zuvor sah das ganz anders aus. König Edward VIII hatte 1937 für seine große Liebe Wallis Simpson auf den Thron verzichten müssen. Seine Angebetete war – wie auch Meghan – eine geschiedene, amerikanische Schauspielerin gewesen. Das war damals für die Frau eines britischen Monarchen noch eine undenkbare Kombination.

Prinz Harry und Meghan Markle bei den Invictus Games 2017Euan Cherry/WENN
Prinz Harry und Meghan Markle bei den Invictus Games 2017
Prinz Charles und Camilla bei ihrer HochzeitGetty Images
Prinz Charles und Camilla bei ihrer Hochzeit
Wallis Simpson und Edward VIII an ihrem HochzeitstagCentral Press / Getty
Wallis Simpson und Edward VIII an ihrem Hochzeitstag
Hättet ihr gedacht, dass Meghans Scheidung für die Hochzeit keine Rolle mehr spielt?2207 Stimmen
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Ja, es ist doch heutzutage normal ein zweites Mal zu heiraten!
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Nein, die Royals sind doch sonst immer so konservativ!


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