Kein Frieden für Talinda Bennington (41). Am 20. Juli hatte sich ihr Ehemann Chester Bennington (✝41) das Leben genommen. Da der Frontmann von Linkin Park jahrelang mit Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen hatte, stand auch im Falle seines Suizids eine Obduktion nicht aus. Jetzt gelangte Chesters Autopsiebericht an die Öffentlichkeit, was seine Witwe zutiefst empört!

"Fun Fact: Wenn dein Ehemann sich umbringt, wird die LA-County-Gerichtsmedizin deine private Unterhaltung mit ihm dazu nutzen, die Story zu dramatisieren. Und dann posten es Drecksäcke wie TMZ, damit sich der Rest der Welt daran ergötzen kann. Ich wollte, dass es privat bleibt, um meine Kinder zu schützen", macht Talinda ihrem Ärger auf Twitter Luft. Am 6. Dezember hatte TMZ die Krankenakte des Sängers veröffentlicht. Das vermeintliche Ergebnis der Untersuchung: Der Verstorbene habe zum Zeitpunkt seines Todes unter Drogen und Alkohol gestanden. Das Newsportal behauptete, dass in seinem Blut Ecstasy festgestellt worden sei, was so allerdings nicht der Wahrheit entsprach.

Nicht nur zahlreiche Fans, vor allem Chesters Frau ist über die Umstände sichtlich verärgert. "Und jetzt muss ich meinen elfjährigen Sohn aus der Schule abholen, damit ich die Erste bin, die es ihm sagt", bedauert Talinda die Situation. Wie findet ihr es, dass immer mehr Autopsieberichte von Prominenten an die Öffentlichkeit gelangen?

Chester BenningtonD Dipasupil / Getty Images
Chester Bennington
Chester BenningtonIsaac Brekken / Getty Images
Chester Bennington
Chester und Tyler BenningtonKevin Winter / Getty Images
Chester und Tyler Bennington
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Als Fan interessieren mich die Todesumstände ja schon bis ins kleinste Detail...
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Finde ich unmöglich. Ein einfaches Statement wäre vollkommen ausreichend!


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