Ende November herrschte große Sorge um Prinzessin Mette-Marit (44)! Aus gesundheitlichen Gründen musste die Ehefrau von Kronprinz Haakon (44) urplötzlich einen Termin absagen. Wenig später wurde dann bekannt: Sie leidet an benignem paroxysmalem Lagerungsschwindel. Jetzt sprach die Norwegerin erstmals selbst über die Auswirkungen ihrer Erkrankung!

In einem Interview mit dem norwegischen Radiosender P3 erzählte die dreifache Mutter nun, wann sie zum ersten Mal bemerkt hat, dass mit ihrem Körper etwas nicht stimmte. "Ich hatte eine Besprechung mit Haakon, meinen Schwiegereltern und Mitgliedern unseres Leitungsteams. Ich drehte schnell den Kopf und da war es, als ob sich alles um mich herum drehen würde", erklärte sie dem Moderator. Dieser Moment sei für die nordische Powerfrau extrem unangenehm gewesen. Nach dieser Attacke habe sie es zunächst mit Schlaf versucht, doch das habe nicht geholfen. "Ich dachte, ich wäre schon in der Menopause", schilderte die 44-Jährige ihren ersten Verdacht. Der Arzt stellte kurz darauf fest, dass sie die sogenannte Kristallkrankheit hat.

Ihr Ehemann wusste die besorgten Anhänger seiner Frau schon kurz nach der Diagnose zu beruhigen. "Die Kristallkrankheit der Kronprinzessin ist vermutlich leicht zu behandeln. Deshalb braucht sie nur ein paar Tage Erholung", hieß es in seiner Erklärung. Letztendlich sei die Erkrankung zwar unangenehm, aber nicht lebensbedrohlich!

Das Kronprinzenpaar Mette-Marit und Haakon im Juli 2017
Getty Images
Das Kronprinzenpaar Mette-Marit und Haakon im Juli 2017
Kronprinz Haakon, Prinzessin Ingrid Alexandra, Prinz Sverre Magnus und Kronprinzessin Mette-Marit
Getty Images
Kronprinz Haakon, Prinzessin Ingrid Alexandra, Prinz Sverre Magnus und Kronprinzessin Mette-Marit
Prinz William, Herzogin Kate, Mette Marit und Haakon in Norwegen 2018
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Prinz William, Herzogin Kate, Mette Marit und Haakon in Norwegen 2018
Was sagt ihr dazu, dass Mette-Marit so offen über ihre Krankheit spricht?1723 Stimmen
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Richtig gut! Es braucht Mut, ein solches Thema anzusprechen!
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Na ja, so schlimm ist die Krankheit ja auch nicht.


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