Am 24. Februar ist es wieder so weit: Unter 22 Bewerberinnen wird die schönste Frau Deutschlands gewählt. Seit über 30 Jahren veranstaltet die Unternehmerfamilie Klemmer die Wahl zur Miss Germany. Bereits zum 15. Mal findet das Finale des Beauty-Contests im Europapark Rust statt. Doch nicht alles bleibt beim Alten. Besonders eine Regeländerung soll frischen Wind in den Schönheitswettbewerb bringen!

Wie Junior-Chef Max Klemmer gegenüber Bild erklärte, seien die international geltenden Statuten nicht mehr zeitgemäß. Darum habe die Familie die sonst geltende Altersgrenze von 24 in Deutschland bereits seit Jahren auf 29 angehoben. Und noch eine vermottete Regel muss 2018 dran glauben: Auch Mütter und Verheiratete dürfen erstmals um das Miss-Krönchen kämpfen! "Das sollte in der heutigen Zeit selbstverständlich sein. Man sieht in jeder Chefetage, das Mütter es selbsterklärend genauso gut hinbekommen", so die Erklärung für die Abänderung des Reglements.

Passend zur Modernisierung der Richtlinien kommt auch das Finale im frischen Gewand daher: "Wir überarbeiten das komplette Konzept für das Miss Germany Finale. Es wird nichts so bleiben, wie es war. Unsere Gäste können sich schon heute auf eine grandiose Bühnenshow freuen", heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Highlight der Show wird sicherlich der Auftritt von Mandy Capristo (27), die neben Ex-Bachelorette Monica Ivancan (40) und Dschungelcamp-Kandidatin Giuliana Farfalla (21) auch in der Jury Platz nehmen wird. Als Moderatorin für das Megaevent war zwischenzeitlich Sylvie Meis (39) angedacht, die sich dazu jedoch nicht weiter äußerte.

Die 21 Anwärterinnen auf den "Miss Germany"-Titel 2017 auf Fuerteventuramohammadgharavi.com
Die 21 Anwärterinnen auf den "Miss Germany"-Titel 2017 auf Fuerteventura
Siegerehrung des Miss Germany Finales 2017missgermany.de / MACK Media
Siegerehrung des Miss Germany Finales 2017
Sylvie Meis bei "Let's Dance" in KölnFlorian Ebener/Getty Images
Sylvie Meis bei "Let's Dance" in Köln
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Längst überfällig. Schön, dass das nicht mehr so konservativ ist.
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Nicht gut. Schließlich ist es eine "MISS"-Wahl.


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