Geht Oprah Winfrey (63) in zwei Jahren echt ins Rennen um das Amt des US-Präsidenten? Nach ihrer mitreißenden Golden Globes-Rede äußerten immer mehr Menschen – darunter große Hollywood-Stars – den Wunsch, die Moderatorin zu Donald Trumps (71) Nachfolgerin zu wählen. Jetzt sprach Oprah erstmals selbst über mögliche Präsidentschaftspläne und enttäuscht damit viele Hoffnungen!

Ihre Fans müssen nun ganz stark sein: Oprah schließt das höchste Amt in den USA derzeit für sich aus. "Ich habe mich schon immer damit sicher und wohl gefühlt, zu wissen, was ich kann und was ich nicht kann. Und daher ist es nichts, das mich interessiert. Ich hab einfach nicht die Gene dafür", erklärte sie im Gespräch mit InStyle. Auch, als ein Bekannter ihr angeboten hatte, ihre Wahlkampagne zu machen, lehnte sie ab. "Das ist nichts für mich."

Ob Oprahs Unterstützer, zu denen auch Star-Regisseur Steven Spielberg (71) und Meryl Streep (68) gehören, ihre Traumkandidatin wirklich aufgeben müssen? Immerhin hatte die Talkmasterin noch vor einem Jahr gesagt, sie denke über die Präsidentschaft nach – vielleicht ändert sie ihre Meinung ja doch noch einmal! Was meint ihr, wie sie sich entscheiden wird? Stimmt ab!

Oprah Winfrey und Donald TrumpJemal Countess / Getty Images; Win McNamee / Getty Images
Oprah Winfrey und Donald Trump
Oprah Winfrey und Reese Witherspoon bei den Golden Globes 2018Getty Images
Oprah Winfrey und Reese Witherspoon bei den Golden Globes 2018
Oprah Winfrey bei der "Queen Sugar"-PremiereMike Windle / Getty Images
Oprah Winfrey bei der "Queen Sugar"-Premiere
Wird Oprah wirklich nicht ums Amt des US-Präsidenten kandidieren?445 Stimmen
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Ja, sie wirkt sehr sicher
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Nee, bis dahin ändert sie ihre Meinung bestimmt


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