Sitzt er bald wieder in einer Zelle? Eigentlich wollte Menowin Fröhlich (30) durch seine Stimme berühmt werden. Doch der DSDS-Zweitplatzierte von 2010 erregte mehr Aufsehen durch seine wiederholten Konflikte mit dem Gesetz. Bereits 2005 wurde er wegen gefährlicher Körperverletzung und Betrug verurteilt und landete im Knast. Anfang letzten Jahres musste er sich erneut vor Gericht verantworten. Diesmal wegen Fahren unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein. Gegen die einjährige Haftstrafe ohne Bewährung legte der Sänger Berufung ein – jetzt hat das Gericht erneut entschieden!

Laut spot on news kann sich Menowin freuen: Das Landgericht in Heidelberg blieb zwar bei der einjährigen Freiheitsstrafe, setzte diese jedoch zur Bewährung aus. Das bedeutet: Der 30-Jährige lebt weiterhin auf freiem Fuß – zumindest vorläufig. Das Ganze ist noch nicht rechtskräftig und könnte in die nächste Runde gehen, falls die Staatsanwaltschaft in Revision gehen sollte.

Laut Anklage soll der ehemalige Promi Big Brother-Kandidat gekokst haben, bevor er ohne gültige Fahrerlaubnis zwischen Darmstadt und Heidelberg von der Polizei gefasst wurde. In der Doku-Soap "Echt Familie - Das sind wir" hatte der 30-Jährige erst vor Kurzem erzählt, wie schlimm es mit seiner Drogensucht wirklich war: "Zu Hochzeiten habe ich jeden zweiten Tag Koks konsumiert."

Menowin Fröhlich 2014 beim DSDS-Konzert in WienMonika Fellner/Getty Images
Menowin Fröhlich 2014 beim DSDS-Konzert in Wien
Menowin FröhlichInstagram / menowin87
Menowin Fröhlich
Menowin Fröhlich im DSDS-FinaleFriedemann Vogel/Getty Images
Menowin Fröhlich im DSDS-Finale
Glaubt ihr, dass die Staatsanwaltschaft Revision einlegen wird?789 Stimmen
284
Nein. Ich glaube, dass die Staatsanwaltschaft es dabei belassen wird.
505
Ja! Menowin ist immerhin kein Ersttäter...


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de