Bis zu seinem aktuellen Status hat er hart gearbeitet: Chris O'Neill (43) ist seit seiner Hochzeit mit Prinzessin Madeleine (35) im Jahr 2013 Teil des schwedischen Königshauses. Er stammt aber selbst aus einer wohlhabenden Familie – sein bereits verstorbener Vater Paul O'Neill (✝61) erarbeitete sich seinen Reichtum hart. Für die Krone nimmt der 43-Jährige keine offiziellen Termine wahr, sondern ist vor allem seiner blaublütigen Ehefrau eine Stütze: Ausruhen ist für ihn trotzdem nicht drin, im Gegenteil, denn in seiner Jugend hat er ackern müssen!

"Ich arbeite seit meinem 13. Lebensjahr, damals jeden Sommer!", verriet der baldige Dreifach-Papa dem schwedischen Männermagazin King. Und die Jobs, die er damals erledigte, waren alles andere als königlich: "Auf dem Bau, als Handwerker, als Helfer auf dem Golfplatz. Ich habe Badezimmer geputzt und sogar Toiletten geschrubbt", erinnerte er sich weiter. Sein Vater habe ihn nie glauben lassen, dass er sich auf seinem erarbeiteten Erfolg ausruhen könne. Heute glaubt Chris, dass das genau die richtige Erziehungsmethode gewesen sei.

Ein Vollzeit-Prinz möchte er trotzdem nicht werden und weiter auf Adelstitel verzichten – auch wegen seines Papas, denn nach der prunkvollen Hochzeit mit der Prinzessin sollte sich an dem Vater-Sohn-Verhältnis nichts ändern: "Meine Rolle ist einfacher – ich bin eine Stütze für meine Gattin. Diese Aufgabe kann ich als Christopher O'Neill erfüllen."

Chris O'Neill und Madeleine von SchwedenKungahuset.se
Chris O'Neill und Madeleine von Schweden
Prinzessin Madeleine von Schweden und Chris O'Neill im Juli 2017Andreas Rentz / Getty Images
Prinzessin Madeleine von Schweden und Chris O'Neill im Juli 2017
Chris O'Neill und Prinz Nicolas auf der Taufe von Prinz OscarJonathan Nackstrand / Getty Images
Chris O'Neill und Prinz Nicolas auf der Taufe von Prinz Oscar
Hättet ihr gedacht, dass Chris O'Neill solche Jobs in seiner Jugend hatte?829 Stimmen
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Klar! Auch wenn man aus gutem Hause stammt, heißt das nicht für jeden, dass man verwöhnt wird.
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Nee, das hätte ich niemals gedacht! Ich habe eher geglaubt, dass sein Vater ihn finanziell unterstützt hat!


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