Der Funke ist am Ende doch nicht übergesprungen. Svenja von Wrese konnte den diesjährigen Bachelor nicht von sich überzeugen. Daniel Völz (33) überreichte in der letzten Nacht der Rosen die begehrte Blume nicht ihr, sondern ihrer Konkurrentin Kristina Yantsen. Für die Blondine ein schwerer Schlag – immerhin hatte der Frauenschwarm ihr in Gesprächen offenbart, sich in sie verknallt zu haben. Gereicht hat es trotzdem nur für "Platz zwei".

Im RTL-Interview lässt der mittlerweile vergebene Berliner seine Entscheidung noch einmal Revue passieren. Auch ihm sei es nicht leicht gefallen, Svenja einen Korb zu geben – aber sie habe ihn einfach nicht so überzeugen können wie seine neue Freundin Kristina: "Es ist natürlich schwer, gerade, weil Svenja ist nun mal wirklich Zweitbeste, will man nicht sagen, ich musste mich letztendlich für eine entscheiden, es kann nur eine an meiner Seite sein. Sie ist mir auch nahegekommen und wir haben uns gegenseitig ins Herz geschlossen. So eine Situation hat man nicht im Leben."

Im Herz der Make-up-Artistin ist mittlerweile aber nicht mehr allzu viel Platz für Daniel. Bei dem großen Wiedersehen konnte Svenja ihn nicht einmal richtig begrüßen. Sie habe innerlich zwar mit ihm und ihrer Bachelor-Zeit abgeschlossen, dennoch fühle sie sich von ihm verarscht.

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Svenja von Wrese, Bachelor-Girl 2018Instagram / svenjavonwrese
Svenja von Wrese, Bachelor-Girl 2018
Svenja von Wrese und Daniel Völz im Finale von "Der Bachelor", 2018MG RTL D
Svenja von Wrese und Daniel Völz im Finale von "Der Bachelor", 2018
Svenja von Wrese, "Der Bachelor"-Kandidatin 2018Instagram / svenjavonwrese
Svenja von Wrese, "Der Bachelor"-Kandidatin 2018
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Er hat recht, im Endeffekt ist sie die Zweitbeste.
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Als würde es hier um irgendeinen Preis gehen! Richtig geschmacklos.


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