Im Ton vergriffen oder echtes Fatshaming? Ein Artikel der Journalistin Naomi Fry drehte sich eigentlich um ein kontroverses Tattoo des Schauspielers Ben Affleck (45). Doch verglich sie darin den Oscar-Preisträger so unglücklich mit dem übergewichtigen Vater der Zeichentrick-Show "Die Simpsons", dass sie einen Shitstorm auslöste. Jetzt spricht der Ex von Jennifer Garner (45) selbst und beweist, dass ihm der Humor auch in so einer Situation nicht verloren geht.

Im renommierten Magazin New Yorker schrieb die Reporterin: "Sein Wanst wölbt sich nach außen, so dass man in einem kultivierten Land wie Frankreich sagen würde, er sehe männlich aus, ähnlich dem lebenslustigen Gérard Depardieu (69) zu Hochzeiten, aber im fitnessbesessenen Amerika erinnert er eher an Homer Simpson." Auf Twitter reagierte Ben jetzt auf das Fat-Shaming und richtete folgende Worte an das Magazin: "Mir geht es gut. Ich habe eine dicke Haut, die auch von hässlichen Tattoos gepolstert wird."

Damit nahm Ben gleichzeitig auch Bezug auf den Tattoo-Diss des Blattes. Denn eigentlich geht es im Artikel um ein riesiges Kunstwerk auf seinem Rücken, das einen Phoenix darstellt - den magischen Märchenvogel, der verbrennt und aus seiner eigenen Asche wiedergeboren wird. Ben selbst habe vor Jahren behauptet, das Tattoo sei nicht echt und nur für einen Film, was aber offensichtlich nicht der Fall ist.

Eher scheint es sich um ein Trennungskunstwerk zu handeln, denn es sei kurz nach dem Bruch zwischen ihm und seiner Ehefrau auf seinem Körper erschienen. Ob der Hollywoodstar wohl noch ein längeres Statement dazu abgibt? Was denkt ihr?

Ben Affleck mit seinen beiden TöchternClint Brewer / Splash News
Ben Affleck mit seinen beiden Töchtern
Lindsay Shookus und Ben Affleck bei den US OpenXactpiX/Splash News
Lindsay Shookus und Ben Affleck bei den US Open
Ben Affleck, SchauspielerT.Maidana / Splash News
Ben Affleck, Schauspieler
Wird sich Ben Affleck noch mal richtig äußern?377 Stimmen
46
Ja, das wird er noch mal erklären
331
Nein, so hat er das doch gut gelöst


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