Jetzt äußert sich auch Deutschlands Schlager-Queen zum ECHO-Skandal. Bei der Verleihung des wichtigsten Musikpreises des Jahres durfte natürlich auch Helene Fischer (33) nicht fehlen. Allerdings war es nicht ihre Auszeichnung, die an dem Abend im Gedächtnis blieb, sondern die antisemitischen Textzeilen aus Farid Bangs und Kollegahs (33) Song "0815", für den sie auch noch einen der begehrten Preise absahnten. Nachdem sich Helene vorerst mit ihrer Meinung zurückgehalten hatte, spricht die jetzt öffentlich Klartext!

Eigentlich habe sich die Sängerin gar nicht zu den Ereignissen äußern wollen, um mit den Schlagzeilen nicht in Verbindung gebracht zu werden. Nach kritischen Stimmen im Netz änderte sie jetzt allerdings ihre Meinung und veröffentlichte auf Instagram folgendes Statement: "Ich möchte euch sagen, wie unangemessen und beschämend ich es fand, die beiden bei der Preisverleihung auf der Bühne in dieser Art 'performen' zu sehen. Den ECHO zu gewinnen ist vielleicht das eine, die beiden dort auch noch auftreten und ihre Show machen zu lassen, fand ich persönlich bedrückend."

Aus diesem Grund hoffe sie sehr, dass die Verantwortlichen der Veranstaltung die Umsetzung des ECHOs überdenken: "Denn für mich wurde in diesem Jahr eine ethische Grenze klar überschritten." Hass und Wut dürfe im TV keine dermaßen große Präsenz gewehrt werden.

Farid Bang und Kollegah, ECHO-Verleihung 2018 in BerlinGetty Images / Andreas Rentz
Farid Bang und Kollegah, ECHO-Verleihung 2018 in Berlin
Helene Fischer beim ECHO 2018Andreas Rentz/Getty Images
Helene Fischer beim ECHO 2018
Helene Fischer beim RTL-Jahresrückblick 2016Sascha Steinbach / Getty Images
Helene Fischer beim RTL-Jahresrückblick 2016
Was sagt ihr zu Helenes Statement?5422 Stimmen
4020
Super, sie trifft es auf den Punkt.
1402
Das hätte schon vorher kommen sollen.


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de