Zehn Jahre lang soll er sich psychisch und physisch an ihr vergriffen haben. Das wirft US-Sängerin Kesha (31) ihrem ehemaligen Produzenten Dr. Luke (44) seit 2014 vor. Die Anklage ließ die Musikerin im Jahr 2016 fallen. Ihre Begründung: Sie wolle sich auf ihre Karriere konzentrieren. Jetzt scheint der Rechtsstreit in die nächste Runde zu gehen. Dieses Mal sitzt allerdings Kesha auf der Anklagebank. Dr. Luke zeigt wegen Verleumdung an. Kesha soll fälschlicherweise behauptet haben, dass er auch Katy Perry (33) vergewaltigt hat.

Aus den neuen Gerichtsunterlagen, die The Blast vorliegen, geht hervor, dass Kesha 2016 eine SMS an Sängerin Lady Gaga (32) verschickt hat. Der Inhalt: Die Sängerin soll ihrer Musikerkollegin davon berichtet haben, dass Dr. Luke sich nicht nur an ihr, sondern auch an Katy Perry vergangen hat. Daraufhin habe die "Bad Romance"-Interpretin negative Social-Media-Statements über den Produzenten verbreitet. Rückblick: Neben Stars wie Lorde (21), Kelly Clarkson (36), Lily Allen (33), Iggy Azalea (28) und Ariana Grande (24) sprach auch Gaga Kesha im Jahr 2016 ihre Unterstützung zu.

Dr. Lukes Anwälte äußerten sich bereits in einem Statement gegenüber Just Jared: "Katy Perry selbst hat bestätigt, dass Dr. Luke sie nicht vergewaltigt hat." Keshas Anschuldigungen seien, genau wie ihre anderen "Lügen" über Dr. Luke, unbegründet, verantwortungslos und respektlos gegenüber Katy und Dr. Luke. Mit seiner Verleumdungsklage gegen Kesha wolle Dr. Luke Schadensersatz für die Schädigung durch diese bösartigen Unwahrheiten erreichen.

Katy Perry und Dr. LukeLester Cohen/WireImage
Katy Perry und Dr. Luke
Kesha und Lady GagaInstagram / ladygaga
Kesha und Lady Gaga
Dr. Luke und KeshaKevin Winter/Getty Images
Dr. Luke und Kesha


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