Die Trauer sitzt noch immer tief. Vor nicht einmal sieben Wochen verstarb Musiklegende Abi Ofarim (80) nach langer schwerer Krankheit im Kreise seiner Familie. Neben seinen beiden Söhnen Gil (35) und Tal hinterließ er auch seine langjährige Lebensgefährtin Kirsten Schmidt. In einem bewegenden Interview sprach diese jetzt zum ersten Mal nach Abis Tod über die Lücke, die der israelische Sänger und Musikproduzent in ihrem Herzen hinterließ.

16 Jahre lang war sie die Frau an seiner Seite – zwar ohne Trauschein, aber dafür mit jeder Menge Liebe im Herzen. In einem Gespräch mit der Bild-Zeitung gab Kirsten jetzt einen tiefen Einblick in ihr Seelenleben und verriet: "Als Abi starb, hat es mir das Herz herausgerissen. Ich bin immer noch in einer Schockstarre. Ich begreife nicht, dass Abi nicht mehr da ist.“ Sie habe immer noch das Gefühl, alles sei nur ein böser Traum und Abi käme gleich wieder durch die Tür hereinspaziert.

Als Abi in den letzten Monaten vor seinem Tod mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, begann Kirsten damit, eine Art Tagebuch zu schreiben. Mit ihren Erfahrungen will sie nun anderen Menschen Mut machen. "Man muss keine Angst haben, einen Sterbenden zu begleiten. Es ist so wichtig, dass er aufgehoben ist. Ich denke, ich werde meine Notizen veröffentlichen", sagte sie.

Kirsten Schmidt und Abi Ofarim bei der Premiere von "Magnifico" 2011Johannes Simon/Getty Images
Kirsten Schmidt und Abi Ofarim bei der Premiere von "Magnifico" 2011
Abi Ofarim und Kirsten Schmidt in München 2016Hannes Magerstaedt/Getty Images
Abi Ofarim und Kirsten Schmidt in München 2016
Kirsten Schmidt und Abi Ofarim bei einer Fashion-Show 2012Johannes Simon/Getty Images
Kirsten Schmidt und Abi Ofarim bei einer Fashion-Show 2012


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