Heute hat er alles, wovon man nur träumen kann – doch nicht immer war das Leben für Cristiano Ronaldo so einfach wie jetzt! Inzwischen gehört der Rekord-Kicker zu den besten Fußballern der Welt, beweist sein Ausnahmetalent auch aktuell wieder bei der laufenden Weltmeisterschaft. Mit nur 33 Jahren kann der Sportler bereits auf eine beispiellose Karriere zurückblicken, für die er allerdings auch große Opfer bringen musste: Im Alter von gerade einmal zwölf Jahren verließ Cristiano im Jahr 1997 seine Familie – für das Jungtalent damals das Schlimmste!

"Ich habe alles zurückgelassen. Meine Familie, meine Brüder, meine Freunde... Ich war zwölf Jahre alt und bin nach Lissabon gezogen. Und es war das Härteste für mich", verriet Cristiano jetzt in einem Werbespot, den er mit seinen Fans auf Instagram teilte. Der Sprung vom Familienleben in die Jugendakademie von Sporting Lissabon sei ihm enorm schwergefallen. Wie sehr er wirklich unter der großen Entfernung zu seinen Liebsten gelitten hat, ließ der heutige Vierfach-Daddy bereits im vergangenen Jahr durchblicken und gestand in einem Beitrag für die Internet-Plattform The Players' Tribune: "Ich habe fast jeden Tag geweint. Der Fußball hat mir alles gegeben, aber er hat mich auch weit weg von daheim geführt, als ich noch nicht wirklich bereit war."

Dennoch habe Cristiano schon in jungen Jahren versucht, immer das Positive in einer Situation zu sehen, wie er in der Dokumentation Ronaldo betonte. Unter anderem ist es diese Einstellung, die ihn zu dem Spitzensportler gemacht hat, der er heute ist.

Cristiano Ronaldo im WM-Spiel gegen Spanien 2018Getty Images / Stu Forster
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Cristiano Ronaldo, seine Kinder und Georgina RodriguezInstagram / georginagio
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Cristiano Ronaldo und der Champions-League-PokalLaurence Griffiths/Getty Images
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Wusstet ihr, dass Cristiano so früh von zu Hause weg ist?1924 Stimmen
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Ja, das habe ich schon mal gelesen.
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Nein, das war mir neu. Das ist wirklich krass – aber es hat sich ja gelohnt!


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