Fürstin Charlène (40) von Monaco ist noch einmal mit dem Schrecken davon gekommen. Ihre Zwillinge Prinz Jacques (3) und Prinzessin Gabriella (3) sind mittlerweile zwei kleine Wirbelwinde und halten ihre Mama ordentlich auf Trab. Erst vor Kurzem hat sie ihren Nachwuchs nur für wenige Sekunden aus den Augen gelassen und das hatte schwere Folgen: Ihre dreijährige Tochter wäre beim Spielen beinahe im Pool ertrunken.

Im Interview mit dem französischen Magazin Point de Vue schilderte die Zweifach-Mutter nun die gefährliche Situation: "Plötzlich sah ich, wie meine Tochter Gabriella versuchte, ein Spielzeug aus dem Wasser zu fischen, das ihr in den Pool gefallen war." Danach hat Charlène nicht lange gezögert und ist ihrem Kind hinterher gesprungen, um es zu retten. Durch die schnelle Reaktion ist dem kleinen Mädchen nichts weiter passiert. Trotzdem saß der Schock tief. "Ich zittere noch heute bei dem Gedanken daran, was alles hätte passieren können, wenn ich sie nicht rechtzeitig gesehen hätte", erklärte die 40-Jährige.

Solche dramatischen Szenen sind keine Seltenheit und nicht immer kommt die Hilfe rechtzeitig, wie die ehemalige Olympia-Schwimmerin im weiteren Interview berichtete: "Jedes Jahr ertrinken laut Angaben der WHO 372.000 Menschen." Erst kürzlich ertrank [Artikel nicht gefunden] von Sport-Star Bode Miller (40) bei einer Gartenparty. Wenig später ereilte den kleinen Sohn des afrikanischen Musikers D'banj (38) das gleiche Schicksal.

Fürstin Charlène mit Fürst Albert II. von Monaco und ihren Kindern in Monaco
David Niviere - PLS Pool/Getty Images
Fürstin Charlène mit Fürst Albert II. von Monaco und ihren Kindern in Monaco
Fürstin Charlène und Prinz Albert beim Formel 1 Grand Prix in Monaco im Mai 2019
Getty Images
Fürstin Charlène und Prinz Albert beim Formel 1 Grand Prix in Monaco im Mai 2019
Bode und Morgan Miller im März 2018
Getty Images
Bode und Morgan Miller im März 2018


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