Gute Nachrichten für Boris Becker (50)! Die Tennislegende machte in den vergangenen Wochen vor allem mit Negativschlagzeilen von sich reden: Erst wurde die Trennung von Noch-Ehefrau Lilly (42) publik, dann sorgten die News über seinen angeblich gefälschten Diplomatenpass für Verwirrung. Außerdem wollten Insolvenzverwalter einige seiner privaten Gegenstände versteigern – doch jetzt kann der vierfache Vater endlich aufatmen: Boris konnte die Auktion nun offenbar in letzter Sekunde noch verhindern!

Bei der Zwangsversteigerung sollten unter anderem verschiedene Tennistrophäen und auch Socken des ehemaligen Profisportlers unter den Hammer kommen. Auf Twitter veröffentlichte der 50-Jährige aber jetzt ein Anwaltsschreiben, in dem es heißt, die Auktion sei gestoppt worden – und das gerade einmal 24 Stunden vor dem verkündeten Termin. Die Versteigerung derart persönlicher Gegenstände hätte Boris' Würde verletzt, argumentieren seine Anwälte. Außerdem sei der Zeitpunkt für die Auktion mit Absicht so gewählt worden, dass diese nur kurz vor dem Start des Wimbledon-Turniers begonnen hätte, bei dem das Tennis-Ass kommentiert.

Bei der Verkaufsaktion hätten Fans nicht nur ein Replikat von Boris' Wimbledon-Pokal und andere Auszeichnungen ergattern können. Auch die Kleidung, die er bei seinen vielen Siegen auf dem Tennisplatz getragen hat, sollte an den Mann gebracht werden – darunter zum Beispiel Socken, ein Pullover und zwei Schweißbänder.

Boris Becker bei den Aegon Championships 2017Getty Images / Richard Heathcote
Boris Becker bei den Aegon Championships 2017
Boris Becker in Australien, Januar 2018Getty Images / Bradley Kanaris
Boris Becker in Australien, Januar 2018
Boris Becker beim ATP Medien Frühstück in LondonPatrik Lundin / Getty
Boris Becker beim ATP Medien Frühstück in London
Hättet ihr gedacht, dass sogar Boris' Socken verkauft werden sollten?350 Stimmen
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Ja, die hätten bestimmt viel Geld gebracht!
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Nein, das wäre doch albern gewesen!


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