Queen Elizabeth II. (92) und Co. müssen sich keine Gedanken um ihr Einkommen machen. Ein großer Teil ihrer Kosten für Mitarbeiter oder Reisen wird von den britischen Steuerzahlern gedeckt. Mit der Hochzeit von Prinz Harry (33) und Herzogin Meghan (36) kam dieses Mal ein weiterer finanzieller Brocken hinzu. Jedes Jahr wird offen gelegt, wofür jedes Mitglied des Königshauses sein Budget verpulvert. Trotz der XXL-Zeremonie von Harry und Meghan sprengte aber jemand ganz anderes die Kassen!

Von April 2017 bis März 2018 stand den Adligen laut offiziellem Bericht knapp 86 Millionen Euro zur Verfügung. Mit fünf Millionen liegt Prinz Charles (69) mit den meisten Auslandsreisen an der Spitze. Allein für den Asien-Trip nach Indien, Malaysia, Singapur und Brunei mit Ehefrau Camilla (70) wurden beispielsweise fast 400.000 Euro verprasst. Insgesamt stieg der Etat des 69-Jährigen um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und dafür gibt es mehrere Gründe. Von Charles' Konto gehen auch die Kosten seiner Söhne William (36) und Harry und deren jeweiligen Familien ab, die mit der angeheirateten Meghan und der Geburt von Louis weiter gewachsen sind.

Rund 34 Millionen Euro sind hingegen für umfangreiche Renovierungsarbeiten am Ostflügel des Buckingham Palastes vorgesehen, wo Kabel und Heizungen erneuert werden müssen. Dafür müssen sogar Prinzessin Anne (67), Prinz Andrew (58), Prinz Edward (54) und 120 Angestellte ihre Büros räumen. Auf das Volk umgerechnet, drückt jeder Bürger pro Jahr weniger als einen Euro an die Royals ab.

Prinz Charles bei einem Besuch in NordirlandCharles McQuillan/Getty Images
Prinz Charles bei einem Besuch in Nordirland
Herzogin Camilla und Prinz Charles bei ihrem Besuch in IndienChris Jackson/Getty Images
Herzogin Camilla und Prinz Charles bei ihrem Besuch in Indien
Prinz Harry und Herzogin Meghan vor der St George's KapelleBen STANSALL - WPA Pool/Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan vor der St George's Kapelle
Wie findet ihr, dass das Volk für den Großteil der Royal-Kosten aufkommt?3077 Stimmen
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Total in Ordnung. Immerhin repräsentieren die Royals ihre Heimat im Ausland und locken zum Beispiel viele Touristen an.
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Das ist völlig übertrieben und nicht angemessen. Sie könnten ja auch ein bescheideneres Leben führen.


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