Seit er sich 2017 weitestgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, wird immer wieder über den Gesundheitszustand von Prinz Philip (97) spekuliert. Besonders seit seiner komplizierten Hüft-OP vor wenigen Wochen häufen sich immer wieder besorgniserregende Schlagzeilen um den Gatten von Queen Elizabeth II. (92) – kein Wunder also, dass die Sorge um den Royal stetig wächst. Aber was passiert eigentlich, wenn Philip sterben sollte?

Laut Express werde der Palast im Falle von Philips Tod als erstes den Nachrichtensender BBC informieren, der die traurige News exklusiv veröffentlichen dürfe. Im gesamten Land werden im Zeichen der Trauer dann alle Fahnen auf halbmast gehisst – welche für den Tag geplanten Veranstaltungen stattfinden oder gegebenenfalls gestrichen werden, läge außerdem bei dem amtierenden Prime Minister. Während diese Regelungen nicht weiter verwundern, dürften Philips Wünsche in Sachen Trauerfeier überraschen: Demnach soll der Vater von Prinz Charles (69) keine riesige Veranstaltung wollen, sondern sich eine Beisetzung im kleineren Kreise wünschen.

Seine letzte Ruhe soll der 97-Jährige – anders als die meisten britischen Monarchen – nicht in Westminster Abbey oder in der St George’s Chapel finden, sondern auf dem privaten Friedhof der Royal Family in Frogmore auf dem Anwesen von Schloss Windsor. Ab dann soll für die Queen eine achttägige Trauerzeit beginnen, in der sie keinerlei Staatsangelegenheiten nachgehen wird. Insgesamt sei für die königliche Familie eine offizielle Trauerphase von rund 30 Tagen angesetzt, bevor der royale Alltag dann wieder ins Rollen kommen soll.

Queen Elizabeth II. und Prinz Philip bei der Hochzeit von Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank
Getty Images
Queen Elizabeth II. und Prinz Philip bei der Hochzeit von Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank
Prinz Philip, Prinz Charles und Prinz William bei Eugenie und Jacks Hochzeit
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Die Royal-Family 2018: Charles, Camilla, Andrew, Queen Elizabeth, Meghan, Harry, William und Kate
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