Seit einem Monat schwebt Brigitte Nielsen (55) wieder im völligen Mutterglück. Am 22. Juni erblickte ihre kleine Frida das Licht der Welt und machte sie und ihren Mann Mattia Dessi (39) zu stolzen Eltern. Dass eine Schwangerschaft mit über 50 keine leichte Reise wird, war der Schauspielerin von Anfang an klar. Doch die Ex-Frau von Sylvester Stallone (72) wollte diesen harten Weg gehen. Brigitte erzählte jetzt, wie anstrengend die Prozedur für ein fünftes Kind war!

In einem Interview mit der People verriet die 55-Jährige, dass sie bereits vor über zehn Jahren sich ihre Eizellen hat einfrieren lassen. Schon damals wusste sie, dass sie mit Mattia eines Tages Kinder haben möchte. "Wenn man keine Spenderzellen verwenden möchte, muss man seine eigenen in einem vernünftigen Alter aufbewahren, damit es eine Möglichkeit gibt", erzählte das TV-Gesicht. Dennoch war auch bei Brigitte nie eine Garantie da, dass es wirklich klappt. "Da ist einfach immer diese große Enttäuschung", offenbarte sie ihre Gedanken zur künstlichen Befruchtung.

"80 Prozent der Zeit funktioniert es nicht. Und dann kommen Anrufe wie: 'Das Ergebnis ist negativ'. Es ist einfach wirklich viel. Es ist eine lange, lange Reise", brachte Brigitte ihre Gefühle auf den Punkt. Dennoch mache sie Frauen Mut, daran zu glauben, auch wenn sie realistisch bleiben sollten.

Brigitte Nielsen und Mattia DessiInstagram / realbrigittenielsen
Brigitte Nielsen und Mattia Dessi
Brigitte Nielsen mit Baby FridaInstagram / Realbrigittenielsen
Brigitte Nielsen mit Baby Frida
Brigitte NielsenInstagram / realbrigittenielsen
Brigitte Nielsen
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